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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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Vorrede

So viel von der Geschichte dieses Werkes-des originellsten vielleicht, dos sein Geist hervor-brachte! womit er seine schriftstellerische Laufbahnin der Theologie und in' der Erklärung des ehr-würdigen Buches eröffnete, welches sein erstes Lehr-buch , die Freude seiner Kindheit war, und es bisin sein Alter blieb, der Bibel, für welche er auchhier die höchste Verehrung und Liebe ohne Rück-halt äußert. * *) Es ist nicht des Herausgebers Sa-che, dieses Buch zu vertheidigen. Philosophischen

ihr schlechterdings nichts entgegensetzen," sagteund schrieb er oft noch in seinen spätcrn Jahren.Seine Ideen über die folgenden Lhcile der Ur-kunde finden sich zum Theil, obwohl nur kurzangczcigr, im ersten Theil der ebräischen Poesie.An Hamann schrieb er 178h.:Die Philoso-phie der Geschichte enthalte im Grundenichts als das Resultat des ersten TheilS der Ur-kunde , nur auf andern Wegen."

*) Wie voll sein Gemüth damals von der Herrlich-keit derselben war, beweiset unter andcrm derSchluß der oben angeführten Stelle eines Briefesan Hamann von 177H In spater» Jahrenschrieb er an einen jungen Geistlichen in B., derihn für Anlegung einer theologischen Handbiblio-thek um Rath gefragt hatte:Haben Sie, m.Th. eine so kindliche, ich möchte sagen, angebohr-ne Freude an der Bibel, als ich habe: wie kleinwird Ihre Bibliothek werden! Nur der Bibel zulieb ward ich Lheolog, und ich erinnere michmeiner Kindheitsjahre, in denen ich Hiob, denPrediger, Jesajas und die Evangelien las, wieich kein Buch sonst auf der Welt gelesen habeund lesen werde. Mein ganzes Leben entwickeltmir nur, was mir meine Kindheit sagte."