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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
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Vorrede

Lichte zeigte, als Scholastiker ihr gegeben hat-ten *).

Andere hingegen bescufztcn das Buch als eineVerirrung des sonst so geistreichen Verfassers; vonden kritischen Gerichten wurde cs allgemein als einIrrlicht heftig und Nicht mit zärtlicher Auswahl derWaffen bestritten. Man darf es nur ansehen und sichdes damals, besonders in der theologischen Literatur,herrschenden Tones erinnern, um sich darüber nichtzu befremden. Schon der Zusatz des Titels:eine nachJahrbundcrtcn enthüllte heilige Schrift" : noch mehrder Inhalt: die Warme, womit ec zu einer Zeit,da man sich immer mehr zur Herabsetzung der hohenIdeen von Offenbarungen Gottes an die Menschheit,als unverträglich mit gewissen pratendikten Rechtender Vernunft, hinncigte von eben diesen und von

H Ein damals auf dem Lande lebender GeistlicherI. K. H iy von Zürch), ein kraftvoller Jünglingvon unverdorbenem Gefühl und den herrlichsten An-lagen des Geistes und Herzens, (nun in einem an-gesehenen theologischen Amt in Deutschland) wareiner der ersten, der es wagte, eine Schutzrede fürdie älteste Urkunde z>i schreiben (im deutschen Mer-kur, B- XIII. S. ao 3 ff.) Din Eindruck, den sicauf dasGcmüth eines UngclehrtenLandmanns Mach-te, beschreibt Heinr. Bofihard, (ein Bauer ausdem Cantvn Zürch,) in seiner eigenen Lebensbe-schreibung. Winterthur 180.1.. S. 71.) I. GeorgHamann bewillkommte den Entdecker in Lliristir»-iri 2acllnai Islonarcchae ?roIeAoiuena zu derneuesten Auslegung der ältesten urkunde des mensch-lichen Geschlechts (177H ü. 1 Claudius (in densämmtliche» Werken des Wändsbecker Bothcn. LH.l. S. 57.) U. a. m.