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Religion und Theologie Theil 5 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 1
Entstehung
Seite
XI
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des Herausgebers.

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bittere Erfahrungen von der Eifersucht einiger Ge-lehrten seine Gesundheit angegriffen hatten; einigeheftige Stellen des Buchs scheinen durch diese Miß-stimmung veranlaßt zu scyii.

Sie erschien, die älteste Urkunde *) ..wie

wurde sie in seinem Vaterlande ausgenommen?

*) Au Ostern ,77h. Er schrieb davon in densel-bigen Lagen an Herrn Hofrath Heyne:

Nur lauter Abzeichnungen und Fußstapsen mehreines Ganges zu Entdeckungen als Entdeckungenselbst: vielleicht voll einzelner Fehler und noch mehr,voll anscheinender Nichtunterscheidungen des Ein-zelnen, was sich aber in den folgenden Lheilcn (essoll noch 4 geben) so aufklären wird, wie ein Ne-belsternwölkchen. Meinen Namen, weiß ich ge-wiß, wird niemand nennen, als wenn er tadelt: dasgilt mir abcr'gleich: wenn auch das ganze Gewächs

untersetzt und bringt nur Frucht für andere."-

Ueber die Urkunde in Ihren Händen sage ichnichts, weil ich zuviel sagen und bitten müßte. DerAusleger alter griechischer und lateinischer Auto-ren und noch mehr der Lehrer der Kunst hat seininneres Auge an eine ganz andere, schärfere,gewissere, feinere und schönere Behand-lung gewöhnt als hier, bei dem ältesten Kindheirs-stück des menschlichen Geschlechts, Vorkommen kann.Die Windeln und was wir dahin thun, sind nichtschön; ein Kind ists auch nicht: in ihm aber liegtKeim zu allem Leben, mithin zu aller Schönheit.Daß das Buch nicht zu den Huets und Bou lan-ge rs und Puffe ndorfs gehöre, hoffe ich, wirdder Anblick zeigen. Sie thun mir aber äußerstesUnrecht, wenn Sie mich für eine Stelle oder Worteingenommen, oder zur Empfindlichkeit einge-nommen glauben. Ich habe es nach dem Drucknoch gar nicht lesen möge», "