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Abstößen vom Lande aber bemerkten wir nichts und wollten nichtwieder nmkehren, nachdem wir einmal in die Bai hereingekommcnwaren. Ich war in St. Agata die Erste, welche das Unglück,das dich befallen hatte, entdeckte; seit jenem Augenblicke horte ichnicht aus, meinen Oheim so lange zu bitten, bis er nachgab undmit mir hierher kam."
„Aus welchem Grunde, Ghita?" fragte Raonl mit strahlendenBlicken: „willst du endlich nachgeben — und meine Gattin wer-den? In meinem Unglücke wenigstens erinnerst du dich, daß duein Weib bist!"
„Das nicht gerade, thenrer Raonl; aber ich kann dich in dieserNoth nicht so ganz verlassen. Gegen unsere Verbindung erhebtsich, fürcht' ich, noch immer dasselbe Hinderniß, das von jeherbestand, doch ist dieß kein Grund, um dir für jetzt nicht beizu-stehen. Wir haben hier ans den Höhen viele Freunde, die sichwohl dazu verstehen werden, dich vor deinen Feinden zu verbergen,und ich bin gekommen, um dich und den Amerikaner an's Landzu führen, bis wir eine Gelegenheit finden, dich nach deinemFrankreich znrückzubringen."
„Wie, Ghita! in einem Augenblicke, wie dieser, sollte ich dieseTapfern verlassen! — Nein — nicht einmal um den Besitz deinerHand, thenerstes Mädchen, könnte ich mich einer so niedrigenHandlung schuldig machen."
„Ihre Lage ist nicht die deinige. Ein Todesnrtheil schwebtüber dir, Raonl; solltest du abermals den Engländern in die Händefallen, so wirst du gewiß keine Gnade bei ihnen finden."
„s.s8k7.; jetzt ist nicht der Augenblick zum Dispntiren- DieEngländer fangen schon an, sich z» rühren, und du hast kaum »ochZeit, um vor dem Beginne des Feuers in sichere Entfernung zugelangen. Der Himmel segne dich, Ghita! Dieser neue Beweisdeiner liebenden Sorge knüpft mein Herz nur noch fester an dasdeine: jetzt aber müssen wir scheiden. Signor Giuntotardi, rudert