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14 (1853) Der Irrwisch oder der Kaper : ein See-Roman
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entschlossen bin, ist gegen das Gesicht und die Augen der Eng-länder. Ich meinestheils möchte beinahe, daß Nelson selber aufeinem von den Booten märe ich wünsche dem Manne gewißnichts Böses, aber dennoch wünsche ich, daß er gerade jetzt anseinem dieser Boote wäre."

Und ich, Etouelle, ich wünsche es nicht, kmtre nous essteht scbo» ohnedem schlimm genug, und es soll mir sehr lieb sein,wenn Nelson am Bord des Fondroyant und ferne von uns bleibt.Voilä der Feind hält einen Kriegsrath: bald werden wir ihnzu hören bekommen. .4clion, man am!! Vergiß nicht unserebeide» Republiken!"

Raonl schüttelte Jthuel die Hand und stieg wieder in sein Boot.Die Strecke bis zu der Ruine war nur unbedeutend, doch mußteman, um bis zu ihr zu gelangen, einen kleinen Umweg machen.Während er dahin ruderte, sah der junge Seemann in der Richtungvon Scaricatojo ein Boot hcrankommen, das sich unbemerkt bereitsso weit genähert hatte, daß er anfänglich ganz betroffen wurde. Einzweiter Blick überzeugte ihn aber, daß von dieser Seite kein Grundzur Besorgnis; vorhanden war. Sein Auge ließ sich nicht so leichttäuschen: in dem Boote befand sich Ghita mit ihrem OheimLetz-terer ruderte, während das Mädchen im Hintcrtheile saß und, dasHauptbis anfdieKniee herabbeugend, in Thräneu zu zerfließen seinen.

Raonl war allein in seiner leichten Jolle, welche er mit einerHand regierte; er war sogleich bemüht, diesen unerwarteten undunter solchen Umständen unwillkommenen Gästen in möglichstgroßer Entfernung vor den Klippen zu begegnen. Im nächstenAugenblicke lagen die beiden Boote neben einander.

Was hat dieß zu bedeuten, Ghita?" rief der junge Man»;siehst du denn nicht die Engländer dort drüben, die sich in diesemAugenblicke zum Angriffe gegen »ns rüsten? In wenigen Minutenbeginnt ein heißer Kampf und du, was thnst du hier?"

Ich sehe jetzt Alles, Raonl," lautete die Antwort;beim