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genommen, daß Schiffe und Ruinen sich gegenseitig ans ihrenschwächsten Punkten gegen den Anfall der Engländer unterstützten.
Sobald seine eigenen Kanonen verwendet und die beiden Schiffeverankert waren, besuchte Raonl den Lugger und die Felnckc, umdie daselbst getroffenen Vorkehrungen zu prüfe» und ein ermun-terndes Wort an die Mannschaft zu richten.
Er fand das Meiste nach seinem Sinn: wo dieß nicht der Fallwar, befahl er entsprechende Veränderungen. Seine Unterredungmit dem Lieutenant dauerte nur kurz, denn dieser Offizier besaßgerade in jener besonderen Art der Kriegsführung viele Erfahrung,so daß er sich vollkommen ans ihn verlassen konnte. Bei Jthueldagegen mar er schon gesprächiger, nicht weil er dem Bürger ansdem Granitstaate mißtraute, sondern weil er ihn als einen Mannvon ungewöhnlichem Erfindnngsgeiste kannte und seine eigenenPlane durch dessen Vorschläge vervollständigen konnte.
„Illen, kltonelle," sprach er, nachdem er die Besichtigung be-endigt hatte, „Vieles wird von dem Gebrauche abhängen, dendu von diesen beiden Kanonen machst."
„Das weiß ich so gut, wie Ihr selbst, Kapitän Rule," antwor-tete der Andere, während er eben von seiner Tabackrolle wenigstenszwei Zoll abbiß; „und was noch mehr ist — ich weiß auch, daßich mit dem Strick um den Hals fechte. Die trotzigen Teufelwerden all' Das, was unterdessen passirt ist, nicht leicht vergessen,und obgleich es ganz gegen das Gesetz ist, so werden sie doch ihrePlane gegen uns Beide ansführen, wenn wir nicht die nnsrigengegen sie durchsetzen. Meiner Meinung nach wird das Letztere nichtnur die angenehmere, sondern auch die gerechtere Partie sein."
„Kon! — sieh darauf, Etonelle, daß du deine Schüsse nichtvergeudest."
„Ich! — ei, Kapitän Rnle, ich bin schon von Natur sparsam.Das wäre ja verschwenderisch, und Verschwendung gilt bei mir alsSünde. Die einzige Stelle, wo ich meinen Schuß anzubringen