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sollte, um sie im Falle eines Angriffs benutzen zu können. Zwei,sogar auch vier von den leichten Kanonen konnten wohl ans dasVerdeck der Felncke geschafft werden, und dies; sollte auch un-verzüglich geschehen, wobei der gehörige Vorrath von Kugeln undPatronen nicht vergessen werden durfte. Zwanzig Mann, ausdieses leichte Fahrzeug geworfen, welches Jthnel als einen sehrlenksamen Segler schilderte, konnten sich als äußerst nützlich be-währen. Dann war auch auf einem von den Jnselchen eine Ruinezu gewahren, welche wahrscheinlich von einem alten Tempel her«rührte: sie war zwar unbedeutend und kaum auf kurze Streckesichtbar, nach näherer Untersuchung fand sich aber, daß sie mitHilfe einiger der zertrümmerten Steine, welche sich geschickt be-nützen ließen, recht gut zur Deckung einer Abtheilung verwendetwerden konnte, welche, geschützt gegen leichte Gcschoße, wie dieBoote sie wahrscheinlich mit sich führten — einen kräftigen Wider-stand zu leisten vermochte. Ravul stieg in die Jolle und ruderteselbst nach diesem Punkte, um alle Möglichkeiten mit Verstandnnd Sorgfalt zu untersuchen. Erst dann fand er seinen Plan zuseiner eigenen Zufriedenheit genugsam gereift.
Die gewöhnliche Zeit des Frühstücks war vorüber nnd dieMatrosen wurden wieder ,anfgeboten'; jeder Offizier empfing dienöthigen Befehle für die besondere Dienstverrichtnng, welche seinerspeziellen Beaufsichtigung anvertraut wurde. Da Jthnel die Felnckeerobert hatte, so fand Raonl für billig, ihm das Kommando seinerPrise zu übergeben. Er wurde angewiesen, die zu seiner Ver-thcidigung nöthige Ausrüstung nebst Munition an Bord zu nehmen,die Kanonen so gut er konnte, zu placiren, nnd alle Vorkehrungenzum Kampfe zu treffen, während ein weiterer Haufe von den ver-schiedenen Artikeln des Luggers diejenigen in dem Kielranme derFelncke anfhäufte, deren Rettung wünschenswerth erschien.
Eine andere Abtheilung, unter dem Kommando des erstenLieutenants, schaffte die übrigen leichten Karronaden, blos aus