wieder flott zu machen, irgend einen stattlichen Engländer über-fallen »nd entern könnte.
Ein solches Ansknnftsmittel war es gerade, worüber er nach-dachte, als Jthuel, einem durch's Sprachrohr ertheilten Befehlegemäß, seine Prise dicht neben den Lugger brachte nnd an den-selben befestigte. Die Leute, welche den Amerikaner begleitethatten, wurden jetzt zum Frühstück entlassen, während Raoul ihrenFührer einlnd, sein frugales Mahl auf dem Hackbord mit ihmzu theilen. .
Während des Essens erkundigte sich Naoul über Alles, waswährend der paar Stunden seit ihrer letzten Trennung vorgefallenwar. Jthuel hatte seine Erzählung bald beendigt, aber sein Zuhörervernahm mit nicht geringer Bestürzung, daß die Mannschaft derFelncke, sobald sie die Eroberung ihres Schiffes als unvermeidlichbetrachtete, ihr Bovt bestiegen und sich nach dem Landungsplätzevon Searicatojo geflüchtet hatte. Daraus ging hervor, daß derCharakter des gestrandeten Schiffes bekannt sein mußte, und jetztwar kaum mehr zu hoffen, daß die Engländer ihre Lage nichtnoch im Laufe des Morgens erfuhren.
SieLenundzwanzigstes Kapitel.
Jetzt geh' voran;
Es drängt mich fort: mit dir zu gehen,
Heißt bleiben: mit dir hier zu bleiben.
Heißt gegen meinen Willen geh'n. denn du
Bist mir die ganze Welt, mein Himmel und mein Leben.
Dtilton.
^thuels Nachricht mußte Raonls Ansicht über ihre gegenwär-tige Lage wesentlich anders gestalten. Ein rüstiger Fußgängerkonnte von dem Strande am Fuß von Searicatojo, wo die Mann-schaft der Felncke gelandet hatte, in einer Stunde nach der Marina