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14 (1853) Der Irrwisch oder der Kaper : ein See-Roman
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von der Küste entfernen wolle ein Umstand, welchen er gar nichtnngernc vernahm. Ein paar Stunden früher würde er viel darumgegeben haben, wenn er ihn anfznfinden gewußt hätte; jetzt aberhatte Raouls Edelmnth eine Revolution in seiner Dcnknngsweisehervorgebracht, und kein Wunsch stand seinem Herzen ferner, als der,sich gegen den berühmten Kapersmann verwenden zu lassen. Gleich-wohl hatte er aber im Dienste des Königs eine Verpflichtung, einezweite für Johanna, und eine dritte für sich selbst zu erfüllen. .

Kapitän Avard," sprach der Unterstenermann, die dargeboteneHand des Andern ergreifend,ich werde diese Eure Güte niemalsvergessen; sie fällt in einen für mich höchst günstigen Augenblick.Mein ganzes Glück in dieser und vielleicht auch in der künftigenWelt" ein unwillkürliches ,Pah' entfuhr hier dem Zuhörerhängt von meiner jetzigen Freiheit ab. Ich muß aber um Euchdie ganze Wahrheit zu sagen, denn dazu fühle ich mich Euch gegen-über verpflichtet ich muß Allem aufbietcn, um, sobald ich wiederHerr meiner selbst bin, diesen Euren Lugger hier so wie jeden an-dern Feind meines Königs gefangen zu nehmen oder zu vernichten."

IMn! Ich liebe Eure Freimüthigkeit ebensosehr wie EureMenschlichkeit, Monsieur Clinch. Ich erwarte immer, einem bra-ven Feinde zu begegnen, sobald un,znglai8 gegen mich hcran-kömmt: solltet Ihr jemals darunter sein, so werde ich darumnichts Schlimmerem entgegensehen."

Meine Pflicht wird von mir verlangen, Kapitän Ivard, mei-nem Kommandanten zu berichten, wo ich den Folly fand und verließ,und wo ich ihn etwa befindlich glaube! Selbst über Eure Aus-rüstung, die Zahl Eurer Mannschaft und derlei nähere Umständewerde ich befragt werden und als Ehrenmann darauf antworten."

,,»o» elier, Ihr seid ei» .anständiger Bursche', wie ihr Eng-länder zu sagen pflegt. Ich wollte, cs wäre Heller Mittag, damitIhr mein Deck besser betrachten könntet; der Fcu-Follet ist nicht sohäßlich, daß er eine» Schleier zu tragen wünschen müßte. Sagt