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14 (1853) Der Irrwisch oder der Kaper : ein See-Roman
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461
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Sicherste, ehe er ihnen die Erlanbniß crtheilte, zuvor mit demKapitän Berathnng zn pflegen.

Endlich bot sich eine Gelegenheit dazu dar, denn Cnffe rafftesich plötzlich ans, um in Betreff der Segel, unter denen das Schiffstand, einen Befehl zu ertheilen.

Da sind die beiden italienischen Herren, Kapitän Cnffe," be-merkte Winchester,und wünschen den Gefangenen zn sprechen.Ich hielt es nicht für recht, Sir, ihn mit irgend Jemand ver-kehren zu lassen, ohne zuvor Euren Willen zu erfahren."

Der arme Junge! Seine Zeit wird allgemach sehr kurz, wennClinch nicht bald von sich hören läßt; es kann kein Unrecht sein,wenn wir ihm jetzt noch jede Nachsicht gewähren. Ich habe ebenüber die Sache nachgedacht und sehe kein Mittel vor mir, wieich den Befehl zur Execntion umgehen kann, wenn ich nicht vonNelson selber Contrcordre erhalte.

Gewiß nicht, Sir. Doch Mr. Clinch ist ein thätiger, erfah-rener Seemann, wenn's ihm einmal ernst ist, und so können wirimmer noch Etwas von ihm hoffen. Was soll mit den Italie-nern geschehen, Sir?"

Laßt sie hinabgehen sie und Jedermann, den der armeIvard vielleicht noch sehen will."

Zählt Ihr auch den alten Ginntotardi und seine Nichte darun-ter, Kapitän Cnffe, und diesen unser» eigenen Deserteur Boltmein' ich auch er hat so Etwas wie einen Wunsch vorgebracht,von seinem ehemaligen Schiffsgenoffen Abschied nehmen zu dürfen."

Letzterem könnten wir zwar mit Fug und Recht seine BitteAbschlägen, Mr. Winchester den Andern aber schwerlich. Dochwenn Raonl Ivard den Janker sehen will, so mag auch seinWunsch gewährt werden."

Mit dieser Vollmacht zögerte Winchester nicht länger, die ver-schiedenen Gesuche zn genehmigen. Da ein Schiff, besonders zur See,weit sicherer als ein Landgefängniß ist und ein Entkommen nahezu