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14 (1853) Der Irrwisch oder der Kaper : ein See-Roman
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Ich ermähne der Sache nicht sowohl meinethalben, KapitänCuffe, als wegen einiger Angehörigen, die noch zu Haus am Lebensind. Mein Vater war einer der achtbarsten Handelsmänner inPlymouth, und als er mich auf's Quarterdeck brachte, glaubteer, was Rechtes aus mir zu machen, statt daß ich jetzt mein Le-ben in einer Stellung zubriuge, die, wie man wohl sagen kann,sogar noch geringer als seine eigene ist."

Da schätzt Ihr aber Eure» eigenen Posten zu gering, Clinch.Die Stelle des UnterstenermannS auf einer von Seiner Majestätschönsten Fregatten ist etwas, worauf man stolz sein darf; ichwar auch einmal Unterstenermann ja sogar Nelson hat ohneZweifel denselben Posten ansgefnllt. Was das betrifft, so kannja selbst einer von Seiner Majestät eigenen Söhnen durch dieseRangstufe weiter gegangen sein."

Ja, ja, Sir, durch sle weiter gegangen, wie Ihr sagt," er-widerte Clinch mit hohler Stimme.Für die, welche durch die-selbe gehen, mag das ganz gut sein, aber für solche, die dabeistehen bleiben ist's der Tod. Für einen Midshipman ist'swie eine Feder, die er sich auf den Hut steckt, wenn er einmalMate wird; in meinem Alter aber ist's keine Ehre mehr, Matezu sein, Kapitän Cuffe."

Wie alt seid Ihr, Clinch? Nicht viel älter als ich."

Aelter als Ihr, Sir! Der Unterschied in den Jahren istzwischen uns freilich nicht so groß, als der im Rang, obwohl ichdie Zwcinnddrcißig nie mehr erleben werde. Bei all' Dem ist'saber nicht sowohl das, als der Gedanke an meine arme Mutter,die ihr Herz daran gehängt hat, mich mit Seiner Majestät Offi-zierspatent in der Tasche zu sehen, und noch an eine zweite Per-son, die einem Manne ihr Herz schenkte, der leider ihrer Neigungniemals würdig war."

Das ist mir neu, Clinch," versetzte Cuffe mit Theilnahme.Man denkt so selten an die Heirath eines Stcnermannsmate's,