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ihren Weibern mit der Festigkeit eines Pflichtankers anhängen —das soll oft ein recht gutes Mittet sein."
„O keineswegs, Sir. Ich »erstickte es Anfangs, bis ich fand,daß die Hälfte der Bursche gerne davon gelaufen wäre, nur umihrer Weiber auf diese Art los zu werden. Die Portsmouther undPlymvuther Heirathen bringen nicht immer so großes Gluck, Sir,und von den Ehemännern wurden viele nach Ablauf des Honigmo-nats die Sache gerne mit einem Nisse abbrechcn. Erinnert IhrEuch nicht, Sir, als wir noch zusammen auf dem Blenheim waren,verloren wir von der Bemannung des Langbovts eilf Mann aufeinmal, und es stellte sich heraus, daß nenn davon liederliche Va-gabunden waren, Sir, welche weinende Weiber und arme Kinderzu Hans im Stiche ließen!"
„Jetzt, da Ihr mich d'ran erinnert, kann ich mich allerdingseines derartigen Vorfalls entsinnen. — Nehmt Euch einen Stuhl,Clinch, und trinkt ein Glas Grog mit mir. Toni, stelle eine FlascheJamaika vor Mr. Clinch. Ich habe sagen hören, Ihr selbst seidverheirathet, mein galanter Herr Unterstenermann."
„Du lieber Gott! Kapitän Cuffe, das ist so eine Geschicktevon unseren jungen Herren. Wenn Einer Alles glauben wollte, wassie sagen — die christliche Religion würde bald ihrer eigenen Klüsedwarsab gegenüber kommen, und was die Moral betrifft, da würdeJeder nur auf's Gerathewohl in den Tag hineinleben," antworteteClinch, nach einem höchst dankbaren Zuge mit den Lippen schnalzend.„Wir haben in dieser gesegneten Minute eine gewaltige Rotte vonSausewinden am Bord unserer Fregatte, Kapitän Cuffe, Sir, undMr. Winchester hat mit ihnen alle Hände voll zu thun! Ich mußmich oft nur über seine Geduld wundern, Sir!"
„Wir sind selbst einmal jung gewesen, Clinch, und sollten Nach-sicht haben mit den Thorheiteu der Jugend. Doch was für einNachtlager fandet Ihr heute Nacht auf jenen Felsen da drüben?"
„Nun, Sir, so gut als man's außerhalb Alt-England erwar-