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gangen war, nnd seine Hoffnung erneuerte sich, daß er einst nochganz vom Dienste befreit werden würde. Doch wollte es ihmnicht recht hinunter, daß er für einen Angeber oder ,Staats-zengen', wie Jthnel es nannte, gelten sollte, denn in den Augendes gemeinen Mannes macht sich ein Solcher einer weit größerenSünde schuldig, als wenn er tausend gewöhnliche Verbrechen be-gehen würde.
Darum aber kümmerte sich Winchester sehr wenig. Er entließde» Neugeworbenen, verplauderte noch einige Minuten mit Jel-verton, der die Wache hatte, nnd gähnte ein- oder zweimal ziem-lich vernehmlich: dann ging er in seine Kajüte und war nachzehn Minuten in tiefen Schlaf versunken.
Zwanzigstes Kapitel.
Weiß wie ein Segel aus der dunst'gen See,
Wenn halb der Horizont bewölkt ist und halb offen:Hochflatternd zwischen Meer und Himmelshöh' —
So strahlt dem Mann sein Letztes noch — sein Hoffen.
Die Insel.
Die Morgendämmerung des folgenden Tages wurde auf denverschiedenen englischen Schiffen, die am Eingänge des Golfes vonSalerno lagen, mit großer Spannung erwartet. Cnffe nnd Lyonhatte» schon am Abend zuvor speziellen Befehl gegeben, sie zeitigzu wecken, und selbst Sir Frederick Dashwood ließ sich schon amfrühen Morgen von dem wachhabenden Offiziere Rapport erstatten.
Cnffe war schon eine volle halbe Stunde vor Tagesanbruchaufgestanden. Er stieg sogar selbst nach dem großen Mars hinauf,nm sobald als möglich einen weiten Ueberblick über den Horizontzu gewinnen. Griffin hatte ihn dabei begleitet, und Beide beob-achteten, an die große Wand des Hauptmastes gelehnt, die lang-same Annäherung der Morgenstrahlen, welche sich allmählig überdas ganze Panorama ergoßen, das an Schönheit und Lieblichkeit