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14 (1853) Der Irrwisch oder der Kaper : ein See-Roman
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die Augenbrauen hinanfzvg, als ob er ein Wunder erblickteda die Proserpina vielleicht das schnellste ist, so muß sie aucham weitesten leewärts gehen: ich will mich sogleich ans den Wegmachen und nord- und ostwärts in die See hinansstenern, wiewenn ich z. B. nach der Meerenge von Bonifacio segelte; sobaldes dunkel wird, hale ich für eine oder zwei Stunden südlich undwende mich dann nach Südosten, bis wir südwärts von dem Golfvon Salerno stehen. Wen» der Wind anhält, so kann dies; Allesfüglich während der Nacht geschehen. Mit Tagesanbruch werdetihr mich seewärts von Plane und, wie ich hoffe, ungefähr zweiMeilen vom Lugger entfernt gewahr werden. Ihr werdet mir mitSonnenuntergang folgen, Sir Fredcrick, und Euch so nahe alsmöglich in meinem Fahrwasser halten: um Mitternacht aber müßtIhr beiwenden das wird Euch dem Golfe gerade gegenüberund ungefähr mitten zwischen beide Vorgebirge, etwas südwestlichvon Campanella, bringen. Ihr, Lyon, könnt hier liegen bleiben,bis die Nacht völlig hereingebrochcn ist: dann steuert Ihr zwi-schen Capri und dem Vorgebirge durch und lauft zwei Stundengegen Süden; drauf laßt Ihr beiwendcn. Dadurch gewinnt Ihram nördlichen Ufer eine Stellung, bei der Ihr die Durchfahrt nachdem Golf und von da zurück fortwährend im Auge habt."

Und wenn diese Anordnung zn Eurer Zufriedenheit getroffenist, Kapitän Cnffe," fragte Lyon und nahm in aller Bedächtigkeiteine ungeheure Prise Schnupftaback,wie befehlt Ihr dann diespäteren Bewegungen cinznrichten?"

Jedes Schiff muß seine Stellung behaupten, bis der Tagvöllig angebrochen ist. Sollte sich's so Herausstellen, wie ich ver-muthe: daß wir nämlich den Lugger zwischen uns und die Küstebekommen, so haben wir weiter nichts zn thnn, als dicht ans ihnanzurücken und ihn immer tiefer in die Bai hiiieinzntreiben. Er wirdnatürlich in seichtes Wasser einlanfen, mährend wir außerhalb vorAnker gehen; dann bemannen wir aber unsere Boote, schicken sie