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„Was konnten aber solche Leute mit dem unglücklichen Carac-cioli zu schaffen haben?"
„Ja freilich — und doch stnd's dieselben Leute. Die Königinder Flotte — unsere Lady Amiralin sprach sie ganz allein, und vondem, was zwischen den Beiden ans italienisch verhandelt wurde, weißich nicht mehr, als wenn es griechisch gewesen wäre. Mir sagtesie's nicht, das dürft Ihr mir glauben, und nach dem Ausdruck ihrerBlicke möchte ich sehr bezweifeln, ob sic es Nelson jemals erzählte."
„Ich wünschte zu Gott, Kapitän Cnffe, Seine Lordschaft möchtevon Ihrer Bettung neben diesem Fahrzeuge die Anker lichten. Ichkann Euch versichern, Sir, die Flotte fängt an, laut von der Sachezu reden. Wäre es ein anderer Mann — der würde nicht übelin die Klemme gerathen; aber wir können Alle ein gut Stück von,Nelson und Bronte' ertragen.
„Nun, nun, laßt nur Jeden seine eigenen Angelegenheiten ver-fechten. Ihr solltet vollends ganz ruhig sein, Winchester, denn er Katsich heute sehr freundlich nach Eurer Wunde erkundigt, und würdeEuch irgend Etwas zum Anfknacken von seiner Tafel gesendet haben,wenn ich ihm nicht gesagt hätte, daß Ihr wieder ganz hergestellt seidund Euren Dienst augetretcn habt. Er ist selbst an Kopf, Arm undAuge ein solcher Invalide geworden, daß er jeden Verwundeten alseine Art Verwandten betrachtet. Doch hätte ich meines Theils garnichts dagegen, wenn jene Schönheit die Kinderblattern bekäme."
„Es hat heute ohnedieß für England ein schlimm Stück Ar-beit gegeben — verlaßt Euch d'ranf, Kapitän Cnffe!"
„Nun, wenn auch, so hat's dafür bei St. Vincent und amNil auch ein schön Stück Arbeit gegeben, und so mag dann einesdas andere anfwiegen. — Fragt einmal dieses junge Frauenzim-mer, Mr. Griffin, ob ich nicht heute das Vergnügen hatte, sieam Bord des Foudrovant zu sehen?"
Die Frage wurde, wie befohlen, gestellt, und von Ghita ruhigund ohne Zögern bejaht.
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