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14 (1853) Der Irrwisch oder der Kaper : ein See-Roman
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Alles glauben wollten/ Kapitän Cuffe, was solche Bursche unsvorschwatze«/ da könnten wir ebensogut nach Hause zuriickkehren' und Deputirte an den Nationalconvent abschicken wenn manuns anders die Gnade erwiese, denselben Sitze einzuräumen."

Gentlcmen," sprach Ravul ans englisch;zwischen uns bedarfes nicht länger eines Dolmetschers; ich spreche enre Sprache we-nigstens so geläufig, daß ich mich verständlich machen kann."

Es thnt mir leid, Euch in dieser Lage zu sehen, Mr. Ivard,"gab Cuffe zur Antwort,und ich wünsche von ganzem Herzen, Ihrwäret lieber in offener Schlacht, als ans diesem unregelmäßigenWege in unsere Hände gefallen."

In welchem Falle auch der Irrwisch in Enre Gewalt gefallenwäre, älonsieur Is Lspitsine!" versetzte Raoul mit ironischemLächeln.Doch diese Worte sind jetzt ziemlich unnütz, Messieurs;ich bin euer Gefangener und muß mein Schicksal aus euren Hän-den annehmen. Aber keine Nothwendigkeit gebietet euch, auchAndere unter meiner Unvorsichtigkeit leiden zu lassen. Ich werdees als eine besondere Gnade schätzen, Messieurs, wenn ihr dieguten Leute in dem Boote »»belästigt wollt' an's Land rudernlassen. Es wird spät, und wir müssen jetzt dem Punkte, wo siezu landen wünschen cs ist die Marina Grande von Sorrento beinahe oder sogar gerade gegenüber stehen."

Wollt Ihr uns etwa zu verstehen geben, Monsieur Avard,daß Eure Begleiter keine Franzosen seien?"

Oui, Nonsienr le Lspitaine; es ist kein einziger Franzosedarunter, auf psrole ä'donnenr."

Es wird wohl gut sein, Kapitän Cuffe, wenn wir uns durcheine Untersuchung von dieser Thatsache überzeugen," fiel Griffintrocken ein.

Ich habe Mr. Winchester bereits sagen lassen, daß er dieLeute an Bord schaffen möge."

Es ist ein junges Mädchen in dem Boot, das nicht gewohnt