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ein paar Tagen wohl nach Geflügel sehnen. Ich war mein Leb-tage noch nie verwundet, ohne eine besondere Lust nach Wildpretzn verspüre», nachdem das Fieber vorüber war. Auch Haar-schnepfcn muß man am Ufer dieses Flusses antreffcn — letzterefangen um diese Zeit an, zn streichen, Griffin!"
„Es ist weit wahrscheinlicher, Sir, daß von der Mannschaftdes Kapers Einige auf Planken und leeren Tonnen an's Ufer ge-langt sind und in dem Dickicht hernmstreichcn, um unsere Bootezu bewache». Drei oder vier derselbe» würden für Euch doch zuviel sein, Kapitän Cuffe, denn die Schufte führen alle Messerso lang wie Hirschfänger."
»Ich glaube, Eure Vermuthung könnte richtig sein, und somuß ich wohl meinen Plan anfgeben. — Rudert nach der Fre-gatte zurück, Davy —dann wollen wir wieder einige dieser fran-zösischen Hallunkcn anfspürcn!"
Damit war die Sache beendigt. In einer halben Stundeschaukelten die Boote schon wieder auf dem Verdeck der Proser-pina, und drei Stunden später stand das Schiff unter vollen Se-geln und fing an sich sachte vom Laude zu entfernen.
Dicßmal aber mar die Brise ans Westen ausnehmend schwach,und die Sonne ging eben unter, als das Schiff die kleine InselPiauosa hinter sich hatte. Jetzt kam der Wind von Norden unddie Fregatte drehte das Gallion gegen Osten, so daß ihr Kurs zwi-schen dem eben erwähnten Lande und der Insel Elba mitten inuc lag.
Die ganze Nacht über steuerte die Proserpina in langsamemLaufe an der Südseite der letzteren Insel vorüber, bis sich gegenMorgen der Südwind wieder einstellte, und die Fregatte, nachdemder Tag weiter vorgerückt war, in dem Kanäle von Piombino fastgerade so wieder erschien, wie sie dem Leser im Beginne der Er-zählung vorgeführt wurde.
Cuffe hatte Befehl gegeben, ihn wie gewöhnlich mit Tages-anbruch zu wecken, denn in einem so wichtigen, crcignißrcichen