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dem der Rumpf bis auf den Wasserspiegel abgebrannt war, rechtgut in zwei bis drei Stunden in die See geführt haben könnte.
Diesen Kiel zu finden, war die nächste und zwar keineswegshoffnungslose Aufgabe, da das Wasser des mittelländischen Meeresso klar ist, daß das Auge selbst an der Mündung des Golo ansmehrere Faden Tiefe eindringen kann, obwohl dieser Strom immermehr oder weniger Schutt von den Gebirgen mit sich führt.
Wir brauchen wohl kaum zu sagen, daß ihre Nachsnchungenvon keinem Erfolge gekrönt wurden, denn der Irrwisch lag ebendamals wohlgeborgen in Bastia vor Anker, wo seine Mannschaft denbeschädigten Hauptmast bereits abgenommen hatte, um an seinerStelle einen neuen einzusetzen. Gerade in jenem Augenblicke gingCarlo Giuntotardi mit seiner Nichte und RaonlIvard in der Haupt-straße der Stadt spazieren — der Ort ist nämlich gerade wie PortoFerrajo auf einem Hügel gelegen — ohne nur entfernt an Brander-schiffe, englische Fregatten oder an die Gefahren der See zu denken.
Dieß Alles mar aber Kapitän Cuffe und seinen Begleitern eintiefes Geheimniß, denn diese hatten sich — allerdings nicht ganzohne Grund — schon längst daran gewöhnt, von dem Ausgang ihrerSecnnternehmnngen die günstigste» Erwartungen zu hegen, undzweifelten keinen Augenblick, daß der Irrwisch, ihrem Ausdruckzufolge, „seine Gebeine irgendwo am Ufer zur Ruhe gelegt habe".
Nachdem zwei bis drei Stunden in vergeblichen Nachsnchungenvergeudet waren, beschloß Cuffe, nach seinem Schiffe znrückzukehren.Er war ein kühner Jägersmann und hatte eine Vogelflinte in seinemBoote mitgebracht, halb und halb in der Absicht, zu landen undbis der Westwind einträte, zwischen einigen Morästen, die er in derNähe des Ufers bemerkte, die Pirsch zu versuchen: Griffin hatteihn jedoch überredet, diesen gewagten Versuch wieder aufzugeben.
„Ans jenem nassen Grunde muß es Waldschnepfen geben,Griffin," meinte Cuffe, während er mit Widerstreben etwas We-niges in seinem Entschlüsse nachgab," »nd Winchester wird sich in