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14 (1853) Der Irrwisch oder der Kaper : ein See-Roman
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kann, und sind unter der augenblicklichen Erschlaffung einer Nie-derlage gänzlich unausführbar. Aus diesem Grunde betrachtetenAlle auf dem Lugger das Zusammentreffen mit der Proserpina fürden Augenblick wenigstens als völlig beendigt.

Das Mittagsmahl war vorüber, der Tag mittlerweile ziem-lich vorgerückt, und Ghita, um der Beengung in der sehr kleinenKajüte zu entfliehen, hatte ihren Oheim dort seiner gewohntenSiesta überlassen, während sie sich selbst ans das Verdeck verfügte.Sie saß unter dem Zeltüberhang des Quarterdecks und war mitNähen beschäftigt, wie sie es auch in dem Wartthnrme von Argen-taro um diese Stunde immer gewöhnt war. Raonl hatte sich inihrer Nähe ans eine Laffette niedergelassen, und Jthnel beschäftigtesich, nur wenige Schritte von ihnen entfernt, mit dem Anseinan-dernehmen seines Fernrohrs, dessen Gläser er reinigen wollte.

Ich vermnthe, der höchst vortreffliche Andrea Barrofaldi wirdein Tedeum anstimmen, daß er unseren Klanen so glücklich entron-nen ist," rief Raonl plötzlich unter Lachen.?ar(lie! er ist einausgezeichneter Geschichtskenncr, und ganz dazu geeignet, eineSchilderung dieses großen Sieges zu entwerfen, den sodann derHerr Engländer da drüben an seine Regierung einschicken kann."

Und du, Raonl, hast du nach einer so glücklichen Fluchtetwa keinen Grund zu einem Tedeum?" fragte Ghita sanft unddoch mit Nachdruckhast du nicht ebensogut wie der Vice-statthalter einen Gott, dem du danken solltest?"

?88te! Wir Franzffsen denken eben jetzt sehr selten anunsere Gottheit, Ghita. Republiken haben, wie du weißt, sehrwenig Vertrauen auf die Religion ist's nicht so, mon brave^mericsin? Sag' einmal, Etonell habt ihr in Amerika aucheine Religion?"

Jthnel hatte Raonls Ansichten über dieses Thema schon oftgehört, und kannte die vorherrschende Stimmung der Franzosengerade in diesem Punkte zu gut, als daß er bei einer solchen