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14 (1853) Der Irrwisch oder der Kaper : ein See-Roman
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fsr niente's, Sir; ein Spitzname, Kapitän Cuffe, den wir,wie Ihr wißt, diesem trägen Siestavolke geben."

Nichts weiß ich davon, Sir, und werde Euch jederzeit ver-bunden sein, Mr. Griffin, wenn Ihr blos englisch mit mir redenwollt. Das ist eine Sprache, die ich, wie ich mir schmeichelndarf, hinlänglich verstehe, und die auch zn Allem, wozu ich ihrerbedarf, vollkommen ansreicht.

Ja, Sir, so wird's wohl Jedermann gehen. Ich kann Euchversichern, es thnt mir wahrhaft leid, daß ich überhaupt nuritalienisch spreche, da es doch eigentlich zn diesem Fehlgriffe ge-führt hat."

Pah, pah, Griffin, Ihr müßt Euch nicht Alles so zn Herzennehmen, wenn's auch einmal schief gehen sollte. Erweist mir denGefallen und speist heute Mittag mit mir, dann wollen wir dieSache mit Muße besprechen!"

Neuntes Kapitel

I» gli'ch'ndcr Mittagssonne hebt sich mattDie spiegelglatte See; erstorben sindDie Winde, die sie kann» in Schaum verkehrten.Schwer rollt das Schiff dahin, die Segel flaggenUnthätig an den Masten; LodtenstilleHerrscht ringS, der schwächste Laut.

Der kleinste Gegenstand erregt die Neugier.

Richards»».

So endete der Verweis, de» Kapitän Cnffe eigentlich hatteertheilen wollen wie so viele andere, bei denen sein Verstandund seine Gntmüthigkeit zuletzt immer wieder obgesicgt hatten.Der Hofmeister erhielt Befehl, unter anderen Gästen auch fürMr. Griffin ein Gedecke bereit zn halten; dann folgte der Kom-mandant der Fregatte seinem Lieutenant ans das Verdeck.

Hier fand er alle Offiziere des Schiffs versammelt, wie sie