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14 (1853) Der Irrwisch oder der Kaper : ein See-Roman
Entstehung
Seite
175
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Nun meinetwegen, Sir; aber wenn Ihr ihn auch nicht in Grundbohren wolltet, so war dieß immer noch kein Grund, ihn ent-wischen zu lassen."

Wir konnten es dennoch nicht verhindern, Kapitän Cuffe. Ichließ zu seiner Beobachtung einen Ausgucker aufstellen einen derbeste» Lootsen in ganz Porto Ferrajo, wie Euch Jedermann da-selbst versichern kann, Sir; ich selbst besorgte verabredetermaßendie Signale mit der Lampe und mit den blauen Lichtern, undals unser Schiff antwortete, so dachte ich natürlich, es sei Alleswie es sein sollte, bis"

Und wer ließ denn die Raketen da draußen steigen, fast ebenda, wo wir uns jetzt befinden? Sie haben mich irre geführt, dennich nahm an, sie sollten mir die Anwesenheit des Wiesels oderdes Sperlings kund geben. Als ich jene Raketen sah, Grifft»,glaubte ich den Irrwisch schon so sicher wie mein eigenes Schiffhier in der Hand zu haben!"

Ja, ja, Sir, die Raketen sind an all' dem Unheil Schuld,denn ich habe seitdem erfahren, daß Meister Ivard, sobald sichdie erste blicken ließ, seinen Anker lichtete und sich so still ausder Bai davon machte, wie man etwa einen Speisesaal verläßt,wenn man die Gesellschaft nicht stören will."

Aha, er hat französischen Abschied genommen derSansculotte," erwiedertc der Kapitän, und dieser Witz ver-setzte ihn plötzlich in bessere Laune.Aber habt Ihr denn vonall' Dem nichts gesehen?"

Das Erste, was ich bemerkte, Sir, war der Lugger, wäh-rend er gerade so dicht am Fuße der Klippen vornberglitt, daßich von der Höhe ans sein Verdeck hätte hinabspringen könnenda war's aber zn spät, um seinem Laufe Einhalt zu thun. Ehediese faulen lar niente's zielen und abfenern konnten, war er be-reits außer Schußweite."

Faule, was?" fragte der Kapitän.