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seines Kommandanten warf, deutete auf einen nahen Sturm —denn auch auf einem Kriegsschiffe ist der Kommandirende nacheiner vorangegangenen Enttäuschung so wenig als jeder anderePotentat zur Mäßigung geneigt.
Kapitän Cuffe hatte nicht für paffend gehalten, seinen Unter-gebenen auf dem Verdecke z» erwarten; er war vielmehr, sobalder sich überzeugt hatte, daß sich derselbe in einem Küstenbootenäherte, in seine Kajüte hinabgegangen, und hatte seinem erstenLieutenant, Namens Winchester, den Befehl hinterlaffen, Mr.Griffin zu ihm hinabzusenden, sobald er sich gemeldet hätte.
„Nun, Sir," begann Cnffe, ohne seinem Lieutenant, der ebenin die Hinterkajüte cingetreten war, einen Sitz anznbieten, »hierwären wir denn glücklick angelangt, und dort draußen, zweioder drei Meilen in der See, steht der verdammte Irrwisch!"
„Ich bitte nm Verzeihung, Kapitän Cuffe," antwortete Griffin,der wohl oder übel in dem Lichte eines Delinquenten auftretenmußte, so wenig er auch diese Lage verdient hatte — „ich konntees nicht verhindern. Wir liefen bei guter Zeit in Porto Ferrajoein, und ich machte mich mit dem Vicestatthalter und eineinalten Knaben von einem Bürgermeister, der bei ihm war, an'sGeschäft, sobald ich die Wohnung des Ersteren erreicht hatte.Ivard aber war mir sehr geschickt znvorgekommen, und ich be-durfte lange Zeit, bis ich das sinnreiche Lügengewebe, in das eruns verstrickte, entwirrt hatte und meine eigenen Gedanken undPläne anskramen konnte.
„Ihr sprecht ja italienisch trotz einem geborenen Neapolitaner,Sir, und ich baute fest darauf, daß Alles so ansgeführt werdenwürde, wie es hätte geschehen sollen!"
„Ich hoffe nicht gerade wie ein Neapolitaner, Kapitän Cnffe,sondern eher wie ein Römer oder Florentiner," erwiederte Griffinund biß sich in die Lippen. „Nachdem ich mich eine volle Stundelang abgemüht und unter Vorweisung meiner Dokumente trotz