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»nd daß fle die ganze Zeit über nicht rückwärts geschritten sind.— Daran ist aber wohl kein Zweifel, daß der,Ving-y-Viiicst aber-mals in unsere Bai einzulaufen beabsichtigt: dort steht,SignorSmees' und beschaut uns durch sein Glas, wie wenn auch er einezweite Zusammenkunft mit uns im Sinne hätte."
„Mir kommt es vor, Mcestatthalter, daß es eine Sünde, fast soarg wie Ketzerei wäre, wen» man den Charakter von Leuten, welche»ns so offen ihr Vertrauen schenken, bezweifeln wollte. Ein Repu-blikaner würde gewiß nicht wagen, znm zweiten Mal in der Baivon Porto Ferrajo vor Anker zu gehen. Einmal kann es mögli-cherweise geschehen, zweimal aber! — nein, nie — niemals!"
„Ich weiß nicht, aber du hast doch wohl recht, Bits, undglaube mir, ich hoffe cs wirklich. Willst du vielleicht znm Hafenhinabgehen und darauf sehen, daß die Formen gehörig beobachtetwerden? Versäume dann niäit, dir so viele Umstände,, als dukannst, zu unserem Nutzen zu sammeln."
Die Menge setzte sich nun in Bewegung nach dem unterenStadttheile, dem Lugger entgegen, und der Podest« drängte sicheilends durch die Masse, um, sobald „Signor Smces" an's Landsteigen würde, zu dessen Empfange bereit zu sein. Man hielt esfür würdevoller und paffender, wenn der Vicestatthalter zurück-bliebe, und den Bericht des vermeintlichen englischen Offiziersauf der Stelle, wo er jetzt eben war, erwartete.
Auch Ghita gehörte zu de» wenigen Personen, welche ans derAnhöhe znrückblieben; ihr Herz pochte von Neuem ans Besorgnis;vor den Gefahren, denen ihr Geliebter um ihretwillen abermalsgetrotzt hatte, und übcrfloß jetzt beinahe vor Zärtlichkeit, wenn siesich der schmeichelnden Ueberzengnng hingab, daß Raonl Ivardnimmermehr ein solches Wagstück unternommen hätte, wenn sienicht in Porto Ferrajo gewesen wäre.
Ghita delle Torri oder Ghita von den Thürmen, wie dasMädchen ans einem Gründe, der im Verlaufe unserer Erzählung