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14 (1853) Der Irrwisch oder der Kaper : ein See-Roman
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uns, die, wenn sich Gelegenheit dazu bietet, so oder anders Rachezu nehmen, bereit sind, und wenn ich dem gnädigen John Bullnicht einen schlimmen Streich spiele, so oft mir das Glück dieMöglichkeit dazu in den Weg wirst, so will ich in meinem ganzenLeben nie mehr ein Stück von den alten Staaten zu Gesicht be-kommen weder vom Granit- noch vom ansgerodeten Lande."

Die letzte Aeußernng wurde nicht ganz wortgetreu übersetzt;doch hatte der Mcestatthalter so viel davon verstanden, daß seineganze Neugierde rege wurde: denn es kam ihm doch sonderbarvor, daß ein Mann, der unter den Engländern diente, solche Ge-sinnungen gegen sie hegen sollte.

Jthuel hatte dießmal nicht seine gewöhnliche Vorsicht beobach-tet, denn ohne daß er's wußte, hatte der ölige Wein mehrGra-nit" in sich, als er dachte; überdieß kam er nur selten auf denMißbrauch des Preßsystemes zu sprechen, ohne mehr oder wenigervon seiner gewohnten Selbstbeherrschung zu verlieren.

Fragt den Amerikaner, wann er zuerst in die Dienste desKönigs von England getreten ist," bemerkte Andrea,und warumer dort geblieben, wenn er ihm unangenehm wurde, da sich dochso viele Gelegenheiten bieten, dieselben zu verlassen?"

Ich bin niemals eingetreten," erwiederte Jthuel, das Wortin seiner technischen Bedeutung nehmend;sie haben mich gepreßtwie einen Hund , den man nur ohne Weiteres anspncken darf,

und haben mich sieben lange Jahre behalten, um ihre verfluchten

Schlachten durchzufechten und ihnen sonst noch behilflich zu sein.Im verflossenen Jahre war ich auch dabei, an der Mündung des

Nils, bei jener sauberen Geschichte auch beim Kap St. Vin-

cent bin ich gewesen und noch bei einem Dutzend solcherSchlachten, ganz gegen meinen Wille», das kann ich euch ver-sichern. Das war allerdings hart zu tragen, doch das HärtesteHab' ich noch gar nicht gesagt auch weiß ich nicht, ob ichüberhaupt nur davon sprechen soll."