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14 (1853) Der Irrwisch oder der Kaper : ein See-Roman
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nisch dadurch verständlicher z» machen: es war dieß nämlich, nebeneinigen anderen das einzige Wort, das er, ohne seinen Dol-metscher um Beistand anznrnfen, in dieser Sprache vorznbringenvermochte;vino vino vino, Signors/'

Si, si, si, Signore," gab Benedetta lachend zur Antwort;dabei waren ihre ansdrncksvollen Blicke so scharf ans die Personihres neuen Gastes geheftet, daß es noch sehr zweifelhaft schien,ob sie nicht schon dnrch seine äußere Erscheinung höchlich ergöytsei;Eure Eccellenza solle» sogleich bedient werden; ob aber füreinen ganzen oder halben Paolo die Flasche, das hängt von Euremeigenen Ermessen ab. Wir halten Wein von beiderlei Sorten;mit dem ersten" hier warf sie einen Seitenblick nach AndreaBarrofaldi's Tafelpflegen wir meist Herren von Rang undAuszeichnung zu bedienen."

Was spricht das Weib?" brummte Jthnel zu seinem Dol-metscher, dem Genueser, der mehrere Jahre lang in der brittischenMarine gedient, und dadnrck das Englische mit ziemlicher Leichtigkeitsprechen gelernt hatte;Ihr wißt, was wir brauche»; sagt ihralso, sie soll es uns einhändigen, und ich will ihr ihren St. Paulohne weitere Worte heransgabeln. Was doch ihr Leute für eineverzweifelte Vorliebe für Heilige habt, Philipo!" so sprach näm-lich Jthnel das Wort Filippo, den Namen seines Begleiterswasdoch ihr Leute für eine verzweifelte Vorliebe für Heilige habt, Phi-lip-o, daß ihr sogar eure Gcldsorten darnach benennen müßt."

Nicht auch so in Amerika, Signor Bvlto?" fragte derGenueser, nachdem er Benedetta die Wünsche seines Begleitersans italienisch erklärt hatteist's nicht auch bei Euch zu LandeBrauch, die Heiligen zu ehren?"

Die Heiligen zu ehren!" wiederholte Jthnel mit einem kurio-sen Seitenblicke, während er zugleich an einem dritten Tische Platznahm, und Gläser und Alles andere, was im Bereiche seiner Handlag, ans eine Weise bei Seite schob, wie es seiner Ordnungsliebe