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Zur Philosophie und Geschichte Theil 1 (1820) Die Vorwelt
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Nach den Sagen der Morgenländer. 3Zo

62) Als er unmuthsvoll Geistesgegenwart und Be-,sinnung verlor. M.

53 ) Dem Buch von Kershasp, Enkel von Lachmasp,dem Sohne Menutshehcrs, des Sohnes Jredsh, SohnsFeridun, M.

5 H) Der von Ferdusj so trefflich besungene PersischeHerkules. M.

55 ) Die genaue Kenntniß der Wahrheit. M.

bk) Salomonisch; aus Mißverstand der Sage vonder Ueberlegenheit des Geistes und der Kenntnisse dieser

Könige. M.

57) Selbst Bundchcsh spielt darauf an. M.

58 ) Ach habe Key Hadshi Khaifa (oder bey Miri Alk

Shirnuwaj) von g 3 Ncgierungsjahren gelesen; aus diesenwurden wohl, wie bey Nestor, drcy Meuschcnalter; Spä-tere rechneten jedes, in so alter Zeit, auf hundert Jah-re ; von den 3 oo Regierungsjahren war der Uebergongzu der heiligen Zahl von 700 Jahren des Lebens leicht;

um so mehr, da die Sage einer von ihm genanntenGlücks-Periode ungefähr so viele gab. Uebrigens fälltdie Dshcmshjdische Aeit, nach unsrer Berechnung, von dem68sten Jahre Arsachsads bis in das ?te vor der GeburtSarugs. M.

bg) Gotteslaugnerische Riesen in Mohammedanischen,.Sagen. M.

60) Verwechseln ihn mit Hermes, mit welchem ebendiese Sagen sich viel zu thun machen. M.

6r) Dergleichen die morgenländischen Geschichtschrei-rder, wie eine moralische Hinterlassenschaft, als die Sum-me , das Resultat der Lebenserfahrung und Forschung be-rühmter Männer der Beschreibung ihrer Schicksale anzu-hängen pflegen. M.

^2) Dieses Fragment Mirchonds dürste hinreichen,zu zeigen, wie mannigfaltig merkwürdig und anziehende

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