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Zur Philosophie und Geschichte Theil 1 (1820) Die Vorwelt
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IV. D s h e m s h j d.

3?) Anspielung auf die Sure des Korans, welcheEr 0 b e r u n g heißt. H.

38) Weil die Menge der fliegenden Pfeile die Luftverdunkele; der Glanz der Gestirne wird ihr Leben ge-nannt. M.

3g) Nämlich Staubwolken. M.

sto) Wässerung war, durch die Natur des Landes,ein« der nöthigsten Arbeiten und Pflichten des Persers.

M.

ssr) Dshemshjd will, daß jeder in so fern geachtetwerde, als er ist und thut, was er soll. M.

42) Ruhe dem Genuß vorziehen. M.

43) Bis hieher der erste Theil des Regenten-Spie-gels ; und sein Geist ist Ordnung. M.

44) Nicht Wunderringe; er hatte in jeden dieWorte gegraben, welche er sich in Uebung seines man-nigfaltigen Königsgcschiftes gegenwärtig haben wollte.

4L) Hier endiget sich des Regentenspiegels zweyterTheil, von der Fürstenpflicht. M.

46) Im unzugänglichen Geheimzimmer einen Unbe-kannten zu sehen. M.

47) Die mystische Selbstvergöttlichung ist der hochfliegenden Phantasie des Morgenländers nicht fremde.

M.

48) Aus den Ueberlieferungen von Nebucadnezar ge-borgt. M.

4g) Mohammedanisch. Persischer: Peetiareh Ahri-man; wenn dieser Name älter wäre als Zerduscht. M.

üo) Eigentlich bezeichnet die Fabel einen Versuch desDespotismus, Willkühr über die Ordnung zu erheben.

M.

5r) Der Geschichtschreiber will erläutern, wie diePeriode des Glanzes in die der Verwilderung überging;durch Selbstvetnachlässigung im Glück. M.