Si^ch den Sagen der Morgenländer. 353
„Ein Meister jeglicher Kunst, in allem Wissen er-fahren ,
„Dem an vollendender Kraft keiner zu gleichenvermag." H.
23) DeS berühmtesten TonkünstlerS unter ChvsrkkParwitz. H.
rh) Die Musik wird als Sorge vertreibend mit Ge-gengifte verglichen. M-
25) Anachronismen, denen Mirchond sich keine Mü-he gibt, auszuweichen, weil die Ausschmückung unver-holen seyn, und nicht aus der Urkunde seyn soll.
M.
26) Er wollte nicht, daß alle auf Einer, sondern daßjeder auf seiner Stufe stehe.
27) Rechtsprüche. H.
28) Welche der Morgenländer von jeher an seine
heiligen Bücher knüpfte. M.
2g) In Auslegung der Sprüche und Sagen. Diese
Verschiedenheit sey nothwendig, behauptet bey Casiri einAraber, aSf daß den mannigfaltig-denkenden Menschenmehr als Ein Weg des Heils offen sey. M.
3o) Es ist bekannte Sitte morgenländischer Höfe,die gemeinsten Sachen in einen Schwulst und eine Ziere-rey zu hüllen, worüber sie dem Unerfahrenen säst unver-ständlich werden. M.
3r) Das Papier. H.
za) Die Tinte. H. Dem damit befeuchteten Schwam-me? M-
33) Die Schriftzüge. H.
3h) Die Majestät des Herrschers. M-
35) Verewigen seine Befehle durch das mühsame
Verdienst ihrer Ziererey. M.
36) Hier meynt er Nushirwan ist 57g). M.
Philos. u. Gesch. I. LH. A D-« Uwell.