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IV, D s h e m s h j d.
Curtius und andrer Alten zu verstehen ?H.) „JmFarS„Nameh wird erzählet, diese Gebäude seyen die älte-,,sten Persiens. Das Erdreich hat auf einer Seite eine„Vertiefung, wohin das Regenwaffer sich sammelte. Diese„Seite dämmte Asad-ed-daula," (der Bujidc, Sohn Rokn-„ed-dau!a's, König von 976 bis 98s. Sein Aufenthaltbey Jstakar wurde durch Aufschriften verewiget, welcheSacy hat. M.); ,,er legte hier einen Leich an, wozu„man siebenzehn Stufen herab stieg; ein von Säulen ge-tragenes Dach wölbte sich über demselben; sein Wasser„genügte tausenden auf ein ganzes Jahr. Die Festigkeit„Jstakars ist allgemein berühmt undzum Sprichwort? ge-,,worden. Jetzt aber hat der Ort weder Schloß noch„Vorstädte," (Hadshi Khalsa sammelte um iflsioi; „nur„einige Häuser, und Thore, fest wie Schlösser, stehen„noch." (Er nimmt hier alle in der Ebene herum gefun-dene Ruinen zusammen). „In dieser Stadt baute Dshem-„shid an dem FuFe des Berges (Rachmed. M.) einen„viereckigen Pallast zd a s ist Tshilminar M.) von schwar-zem gehauenen Stein. Man steigt von zwey Seiten„Trevpen hinauf. Ein Stück stößt an den Berg; die„andern sehen frey in das Feld und sind drcyßig Ellen„hoch. In diesem Pallast stehen theils runde, theils ek-„kige Säulen von schwarzem Steine, (grauem Marmor,„der durch schöne Politur fast schwarz wird. M.l deren„jede roo.ovo Balmane wägt." (Der Baiman hält rri;Pf. H.) „Wenn dieser Stein geraspelt und als Arzc-„ney gebraucht wird, so verlängert er das Leben " (Esliegen geheime Kräfte in allem, was von Dsbemshjd, sowie von Salomo, herkommt. M.) „Hier sind die Ge-walten Dshemshjds, hier ist der Borak eingegraben. "(Des großen Propheten geflügeltes Wundcrpferd. Die,nun Mohammedanischen, Landleute finden das himmlischeLastthier in dem geflügelten und ungeflügelten Einhornund andern alten Gestalten, welche ihrer Sage fremde