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Zur Philosophie und Geschichte Theil 1 (1820) Die Vorwelt
Entstehung
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IV, D s h e m s h j d.

Curtius und andrer Alten zu verstehen ?H.)JmFarSNameh wird erzählet, diese Gebäude seyen die älte-,,sten Persiens. Das Erdreich hat auf einer Seite eineVertiefung, wohin das Regenwaffer sich sammelte. DieseSeite dämmte Asad-ed-daula," (der Bujidc, Sohn Rokn-ed-dau!a's, König von 976 bis 98s. Sein Aufenthaltbey Jstakar wurde durch Aufschriften verewiget, welcheSacy hat. M.); ,,er legte hier einen Leich an, wozuman siebenzehn Stufen herab stieg; ein von Säulen ge-tragenes Dach wölbte sich über demselben; sein Wassergenügte tausenden auf ein ganzes Jahr. Die FestigkeitJstakars ist allgemein berühmt undzum Sprichwort? ge-,,worden. Jetzt aber hat der Ort weder Schloß nochVorstädte," (Hadshi Khalsa sammelte um iflsioi;nureinige Häuser, und Thore, fest wie Schlösser, stehennoch." (Er nimmt hier alle in der Ebene herum gefun-dene Ruinen zusammen).In dieser Stadt baute Dshem-shid an dem FuFe des Berges (Rachmed. M.) einenviereckigen Pallast zd a s ist Tshilminar M.) von schwar-zem gehauenen Stein. Man steigt von zwey SeitenTrevpen hinauf. Ein Stück stößt an den Berg; dieandern sehen frey in das Feld und sind drcyßig Ellenhoch. In diesem Pallast stehen theils runde, theils ek-kige Säulen von schwarzem Steine, (grauem Marmor,der durch schöne Politur fast schwarz wird. M.l derenjede roo.ovo Balmane wägt." (Der Baiman hält rri;Pf. H.)Wenn dieser Stein geraspelt und als Arzc-ney gebraucht wird, so verlängert er das Leben " (Esliegen geheime Kräfte in allem, was von Dsbemshjd, sowie von Salomo, herkommt. M.)Hier sind die Ge-walten Dshemshjds, hier ist der Borak eingegraben. "(Des großen Propheten geflügeltes Wundcrpferd. Die,nun Mohammedanischen, Landleute finden das himmlischeLastthier in dem geflügelten und ungeflügelten Einhornund andern alten Gestalten, welche ihrer Sage fremde