IV. D sh e m s h j d.
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liung,) annehme». Der Herausgeber wird seine Mey.nunz nächstens der Akademie der Wissenschaften zu Ber-lin vortragen, und diese Abhandlung wird auch sonst er-scheinen. Hier sey die Versicherung hinlänglich, daß sichalles wohl vereinigen läßt. M.
Hs Nach Mohammedanischer Sage; in der Hebräi-schen Geschichte wird er endlich Jndifferentiste. M.
6) Der pompöse Ausdruck soll die welterleuchlende
Weisheit dieser Sonne unter den Fürsten Irans bezeich-nen, M.
7) Sagen von Adam, von Hermes, von Salomo,dienen dem spät schreibenden Muselmann zu Ausmahlungder dunkel, trocken, fragmentarisch erhaltenen Sage.
M.
8) Aus dem Koran. H.
9) Botanische Gärten und Naturalien-Sammlungen
waren bey Mohammedanischen Fürsten nicht ungewöhnlich,lCasiri nennt viele 1; Mirchond entlehnt aus ihrer G-schichte diese Züge. M.
ros Sie zu Bezeichnung des, von ihm eingeführtcn,Unterschiedes der Stande benutzen. M.
ir> Man wird den Uebelstand dieses Distichons, wiedie Abgeschmacktheit vieler andern, erhaben und schönseyn sollenden, unerinnert bemerken; aber wir liefernMirchond, auf daß man ihn kennen lerne, wie er ist,(weit unter des Griechen und Römers majestätischer Ein-falt sein ganzes Geschichtbuch in diesem Styl würde un-lesbar seyn; es bedarf eines l kritisch genauen) Justi-nu s.
>r) Denn er war der Religion des Jdris (Heuochs,des Gerechten,) welche den Gebrauch aller Naturgabenerlaubte. M.
r;) Von Ost her kam die Macht; die Sagen frühe-rer Zeit leiten noch näher zu den (Mittel-Asiatischen) Ge-birgen der Lorwelt. M.