Anmerkungey.
r> >-^s ist die Manier vieler morgenländischen Ge-schichtschreiber, die Einförmigkeit der Erzählung, (wieGriechen und Römer mit Reden,) durch Gedichte zu un-terbrechen. Oft beweisen diese poetische Steilen, wennsie aus alten Sagen oder Sammlungen sind; aber öftersind sie nur Anwendungen; auch wohl eigenes Machwerk.Der Uebecsctzer hat gesucht, die Verschiedenheit der Vers-alien möglichst getreu beyzubehalten. M-
2 ) Husheng, Sohn Siamek's, des Sohnes Kajo-mars, war Großvater oder Vater Dshemshjds. M>
3i Alle Geschichtschreiber der Vorwelt sind Uebersetzersymbolischer Gebräuche, und in bildlichen Ausdrücken er-haltener Sagen. Die Vorstellung, als habe in Dshem-shids Periode weder Krankheit noch Tod geherrscht, wareine unrichtige Dolmetschung des hier angeführten festli-chen Brauchs, der die Idee hatte erhalten sollen, daßder Tod nicht allezeit war, und einst nicht mehr seynwird. Die Nachwelt kettete Sagen der goldenen Zeit andunkle Erinnerung von dem Glück und Glanz der Zei-ten des Erbauers von Jstakar. M.
ü) Diese Zeitbestimmung veranlaßt einige Bemerkun-gen über die Stelle DshenMds und aller Pishdadier inder Chronologie der VorwelhXwelche wir in diesem Asienbis auf Alexander (wie in Italien bis auf die GründungRoms, in Griechenland bis auf die Olympiaden-Rech-