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Zur Philosophie und Geschichte Theil 1 (1820) Die Vorwelt
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Nach den Sagen der Morgensander. 339

lehrt, sie sich solcher Gedanken nicht mehr erkühnen.Aber er gebe den Ausspähern nicht blinden Glauben:oft rühret ihr Unwille und Abscheu vor unrechtmäßi-gen Handlungen daher, weil sie für sich Würdensuchen, und, unter der Maske der Redlichkeit, KeyEinziehung der Güter ihren Gewinn haben.

Er redete von den Kriegsmannen, und sprach:Die unwiderlegbare Zunge des Schwertes erlauiertdie Verse der Eroberung und des Sieges 87);der Glanz der mörderischen Spcere ist der Wächterdes Glaubens und des Glücks der muthvollen Män-ner; ihr Leben wagen sie, zu antworten dem Feindmit Lanze und Pfeilen, zu beugen der UngehorsamenNacken in das Joch der Unterlhanigkeit und der Ruhe.Wenn sie die Arme gegen Himmel heben,

Dann nehmen sie Plejaden selbst das Leben 38),

Seh't, wie die Hand den starken Sabel schwingt,

Daß selbst das Meer aus Furcht gen Himmel springt 3g).

Achtet diese Männer für großen Gewinn; reihet mitFleiße die Perlen ihrer Hochschatzung auf.

Dshemshjd befahl über Ack-rlcute und Hand-werker: Der Wohlstand des Reichs ist die Fruchtder Bemühung des Bauers; sein Geschäft ist dieErfüllung der theuerstcn Hoffnung des Menschen; ersorget für die Fortbringung des Menschengeschlechtes.Die Dauer, der Well beruhet auf seinem Fleiße; derZuwachs aller Vorlheile, die Erweiterung des Land-baues, die Erwerbung des Reichthums und V.rmin-derung der Auflagen hangt von seiner Anstrengungab. Er erträgt, was kein Schwacher vermag;

Wenn der Fisch, aus Begier nach wärmerer Zeit, inden Leichen

Wasser im Munde führt, wie ein lebendiger Quell;

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