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Zur Philosophie und Geschichte Theil 1 (1820) Die Vorwelt
Entstehung
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IV. D s h e m f h j d.

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Himmel des Heils; traget für sie in euren Ohrenden Ring des Gehorsams, xund bindet um eureHüfte den Gürtel der Unterlhanigkeit; denn auf ihrerRede beruhet der Grund nebst den Beylehren derReligion, der Ursprung der Weisheit 28) und man-cherlei) Meynungen 29), die Vollkommenheit desGlaubens und der Gesetze;

Die Schriftgelehrten sind die Erben der Propheten,Aus ihren Federn traust der wahre Stein der Weisen.Die Augenschminke von den Augen aller WeisenIst Staub der Füße für die Erben der Propheten.

Er sprach von den Beamten und Kanzley-Her-ren: die Federspitze der Schreibenden ist die Nachti-gall des Gartens der Wohlrcdenheit; die Spalte desSchreiberohrs der Kanzley-Herren ist die Philomeled.r Laube der Zierlichkeit 3o): Wenn sie auf die

kampferweißen Wangen der Blatter 3r) aus der mo-schustriefenden Locke 32) das ambrafarbige Netz zie-hen 33), so schmücken sie das Antlitz des Reichs 3ch)mit dem jungen Barte des Wohlstandes und mitdem Mahle der Fortdauer 35), ziehen Perlen ausdem Meere und Karun's Schatze aus Gruben.

Des Degens Spitze legt den Grund des Reiches,

Der Feder Spitze schlichter die Geschäfte;

Die Federn und das Schwert sind Zwillinge,

Die selbst Chosru's des Großen 36) Lhron erhoben.

Weiter sprach der König: hütet euch, in demAusdruck eurer Verehrung übertrieben zu seyn, unddas Wohl des Volks blindlings in Schwert und Fe-der zu suchen: Werden jene durch Worte wahrhafterKundschafter einer Verratherey überwiesen, so vcrur-tbeile sie der Fürst (nach Maßgabe der Zeit) zu einerSchmälerung ihres Vermögens, damit, hiedurch bs-