Nach den Sagen der Morgenländer. 3>a5
3g) Er wird als der vorgcstellt, welcher die Men-schen aus der Unordnung und Rohheit erhob. M.
ho) Der Fürst der Finsterniß, der Böse. M.
hr) Die Fabel scheint anzudeuten, daß die Menschen»eingewicgt in wollüstige Ruhe, sich endlich despotischerWillkühr unterwarfen, und aus Vernachläßigung der Ver-fassung ihre Erschütterung und Austößung erfolgte.
h») Sich der Ordnung Gottes nicht fügen. M.
HD Diese Sprichwort« haben im Original oft einein fremder Sprache nicht ausdrückbare Mündung, die,weil sie sic in die Gcmülher gräbt, ihren Werth macht,
M.
HH) Er will sagen, daß der König nun durch Gewaltherrschen wollte- M.
HL) Oder: zu tausenden besaß er die milchbaren Thicre?
M.
H6) Aus Arabien. Ludolf.
h?) Der alten Sprache des Berglandes von Iran.
M.
H8) Welcher Dialekt des südlichern Persiens unterden Saffaniden Hofsprache ward. M.
hg) Der erste der bösen Dämone, der Teufel- Fer»dusj, der vorhin Ahrimans erwähnt, vergißt sich hiernicht in Arabische Mythen; Zohak war Araber; erbringtihn richtig mit Genien seines Landes zusammen.
M.
bo) In der zum Bösen nur erst Anlage war.
M.
L>) Er tritt in eine geheime Gesellschaft mit Ebliß,und leistet dem unbekannten Obern den Eid des Gehor-sams. M,