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Zur Philosophie und Geschichte Theil 1 (1820) Die Vorwelt
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IV. D she m sh j d.

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Halters der Gottheit sollte nichts mit andern Sterblichengeineinmenschlich seyn. M.

за) Eine bey Huldigungen, auch Tatarischer Königeübliche Sitte.

Ludolf.

3r) Das Neweuz; den Tag seines Einzuges zuJsta-lar ; siehe Herbel 0 t Giamshjd , Richards» n r566.Ludolf. Es scheint sonderbar, daß Ferdusj der Stadthier nicht gedenkt, in deren Königssitz ^shemshjd einzog:aber durfte er diejenige als die wahre uralte HauptstadtIrans nennen, welche ein distinguirter Sitz der Bujidi-chen Dynastie war, mit welcher Sultan Mohammed,(auf dessen Befehl er schrieb) wetteiferte? M.

3o) Beym Eintritt der Sonne in den Widder; H er-be lot am angeführten Orte.

Ludolf.

33) Er will sagen, daß den Gerichten Bacanz (justi-

tiiim) gegeben wurde. M.

34 ) Die ganze Natur war menschlicher Vernunft un-

terthänig. M.

33) Jenes edle Gefäße von Türkiß, gefunden beym

Bau von Jflakar; die Welt stellte es vor, er trank ausdemselben, und weissagte (wie Joseph); Herbelot.

Ludolf.

зб) Mirchond spricht von Dshemshjds Kundschaf-

tern. Wie wenn oben im Pallast, wobin der Thron sicherhob, er sich von der Stimmung der versammleteN Men-ge referiren ließ! M.

3-) Vergaß im Gefühl der Macht die Grundsestederselben. M.

38) Vergaß, daß der König für andere und unterGesetzen ist. M.