IV. D she m sh j d.
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Halters der Gottheit sollte nichts mit andern Sterblichengeineinmenschlich seyn. M.
за) Eine bey Huldigungen, auch Tatarischer Königeübliche Sitte.
Ludolf.
3r) Das Neweuz; den Tag seines Einzuges zuJsta-lar ; siehe Herbel 0 t Giamshjd , Richards» n r566.Ludolf. Es scheint sonderbar, daß Ferdusj der Stadthier nicht gedenkt, in deren Königssitz ^shemshjd einzog:aber durfte er diejenige als die wahre uralte HauptstadtIrans nennen, welche ein distinguirter Sitz der Bujidi-chen Dynastie war, mit welcher Sultan Mohammed,(auf dessen Befehl er schrieb) wetteiferte? M.
3o) Beym Eintritt der Sonne in den Widder; H er-be lot am angeführten Orte.
Ludolf.
33) Er will sagen, daß den Gerichten Bacanz (justi-
tiiim) gegeben wurde. M.
34 ) Die ganze Natur war menschlicher Vernunft un-
terthänig. M.
33) Jenes edle Gefäße von Türkiß, gefunden beym
Bau von Jflakar; die Welt stellte es vor, er trank ausdemselben, und weissagte (wie Joseph); Herbelot.
Ludolf.
зб) Mirchond spricht von Dshemshjds Kundschaf-
tern. Wie wenn oben im Pallast, wobin der Thron sicherhob, er sich von der Stimmung der versammleteN Men-ge referiren ließ! M.
3-) Vergaß im Gefühl der Macht die Grundsestederselben. M.
38) Vergaß, daß der König für andere und unterGesetzen ist. M.