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IV. Dshemshjd,
Anmerkungen.
*) ^-^ebürtig war er aus der Vaterstadt vieler gelehr-ten Männer, von Lus in Persien. Er lebte von demGewinne seiner Handarbeit, bis ein Zufall sein verbor-genes Talent und seinen Fleiß dem eben auf den Throngestiegenen Mohammed, Sohn Sabcchtckins, Sultanzu Gasna, bekannt machte. Von ihm wurde er derParadiesische (Ferdusj) genannt, weil erst seine Weis-heit und Dichtkunst dem edlen Sultan den Sitz seinerMacht zum Paradiese umschaffe. Dreyßig Jahre lebte.Ferdusj zu Gasna, bis Mohammed, durch Alter ge-schwächt, sich verleiten ließ, das vollendete Gedicht ge-ringer, als erwartet wurde, zu lohnen. Da verschmä-het«: der nicht unvermögliche Dichter das unfürstlicheGeschenk, und begab sich, durch eine scharfe Saryre ge-rochen, zurück in seine Vaterstadt. Mohammed kamzum Gefühle seines Unrechts, und wollte es vergüten.Zu einem Lhore von Tus zog des Königs Belohnungin dem Augenblicke ein, als zu einem andern der Leich-nam des Edlen herausgetragen wurde. Die Zeit Mo-hammeds ist von 997 bis ro 3 r.-> und Ferdusj mag vongg8 bis 1028. bey ihm gelebt haben. Nach der Ln-
istoloAia xersiL-l.
I. v. Müller.
**) „Jahr-