Nach den Sagen der Morgenländer.
Raubte der Sturm der Zeit Dshemshjd wie einen Stroh-halm weg.
Kein Fürst war je größer;
Was halfen nun seine Sorgen und Leiden?Siebenhundert Jahre flössen über seinen Scheitel dahin;Er brachte vi?l Gures und Böses hervor.
Aber was nützt langes Leben!
Die Welt kann ihr ganzes Gehei.nniß dir doch nichtentdecken.
Sie nähret mit Zucker und Honig dich auf:
Liebliche Töne laßt sie an deinen Ohren erschallen:
Du meynst, sie schütte ihre Liebe über dich aus:
Sie werde nie scheel dich ansehen können:
Dein Her; liegt ganz offen vor ihr:
Und sie, die Trügen», spielt aus der Lasche mit dir,Und preßt der Reue blutige Lhränen dir aus.
Mein Herz ist längst dieses Gasthofcs 6g) satt;Mache, o Gott, bald meinen lästigen Gefühlen einEnde.