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Zur Philosophie und Geschichte Theil 1 (1820) Die Vorwelt
Entstehung
Seite
318
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IV. D s h e m s b j d.

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Wie ein tobender Sturin kam der drachentragen-de 64 ) König

Auf den Iranischen Boden, und setzte die Tiare sichauf.

Aus Arabern ulld Persern errichtete erEin auserlesenes Heer, und nahm die Tapfersten jedesLandes zu sich.

Er wandte sein Anilitz nach der Hauptstadt Dshemshjds.Mir seiner Macht eumschlang er sie wie den Finger einRing.

Als das Glück Dshemshjden verließ, .

Drängte ihn der Welt neuer Beherrscher.

Er floh, und überließ ihm den Thron, die Tiare,

Die Herrschaft, das Diadem, den Schatz und die Heere.Unter den Arm Zohak's fiel nun die Welt.

Keine Urkunde führte ferner den Namen von Dshem.Er- verbarg sich; die Welt verdunkelte sich über ihm.Zohak war König.

Hundert Jahre sah niemand Dshemshjden aus Erde,

Und er war aus den Augen der Menschen verschwunden.

Im hundertsten Jahre zeigte er sich an dem Chi-nesischen Meere 65) ,

Der Gottes-vergessene 66) König.

So lange war er vor dem Drachen verborgen,

Und konnte ihm endlich doch nicht entgehen.

Sobald ihn Zohak unvermuthet unter seine Gewalt be-kommen ,

hieß er ihn auch nicht einen Augenblick schmachten:

Mir einer Sage ließ er ihn entzwep sagen 67 ),

Und entledigte ohne Angst die Welt von ihm 68 ).

Mir aller jener alten Herrlichkeit und Macht