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Zur Philosophie und Geschichte Theil 1 (1820) Die Vorwelt
Entstehung
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311
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Nach den Sagen der Morgenlander. 3rr

Die däuchten ihm süß;

Er merkte das Gift darin nicht;

Er gab ihm seinen Verstand, sein Herz, seine 'reineSeele 5o) preis.

Er häufte Staub auf sein eigenes Haupt.

Als Ebliß seinen LeichtsinnBemerkte, freute er sich inniglich.

Viel sprach er der geschmückten, vertraulichen, schmei-chelnden Worte;

Und blöde an Verstand war der Jüngling.

Er sprach zu ihm; Ich weiß vieles,

Das außer mir niemand weiß.

Der Jüngling sprach: sage es mir; halte mich nichtso lange hin;

Belehre mich, o du erleuchteter Mann!

Es erwiederte Ebliß: zuerst will ich dein Wort,

Dann will ich dir vieles entdecken.

Der Jüngling, kleinmüthig, gehorchte der Forderung,Und er that, was Ebliß ihm vorschrieb:

Nie will ich jemanden dein Geheimniß entdecken,

Und willig jedem deiner Worte gehorchen 5rl."

Ebliß sprach:Warum außer dir,

O Ruhmvoller, muß in diesem Pallaste noch jemandherrschen ?

Was nützt her Vater, wenn so ein Sohn, wie du,da ist?

Höre einen heilsamen Rath von mir:

Leicht könnte sich die seit mit diesem alten Herr»Noch lange nicht dem Ziel? nähern.

Bemächtige dich seines prächtigen Hofes.

Dir allein ziemt in der Welt seine hohe glänzendeStelle.

Wenn du mir trauen wolltest,