IV. D s h e m s h j d.
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Es lebte- ein Mann in denselben Zeiten,
Unter den, Speer wohl führenden, Reitern der Erste,Ein Fürst edlen Stammes, und frommer Mann,
In Furcht des Allerhöchsten erzitternd.
Sein Name hieß Merdasp; edel war er,
Und im Wohlthun erhaben.
Bon milchbaren ThierenJeglicher Art hatte er tausende- H5).
Ziegen, Kameele und SchaafeWaren dem heiligen Manne bescheret;
So wie milchende, folgsame Küh',
Und schnell daher rennende Laflsche Pferde H6).
Jedem Armen theilte Mexdasp seine Milch,
Und streckte für ihn die Hand nach seinem Ueberflustaus.
Es besaß der fromme, wohltharige Mann einen Sohn,Damit ihm an keinem Gegenstände der Liebe gebreche,Der Welrsüchtige führte den Namen Zohak.
Er war leichtsinnig, kühn und zu Lastern geneigt.
Sie nannten ihn auch Beyveresb;
Und dies in dem Bechlewj H.7),
Wo das Wort Beyver
So viel als zehenrausend in Ders bedeutet hgi.
Von Arabischen Rossen, mit Gold und Silber geschirret,Die berühmt waren, hatte er zehentausend.
Zwey Lheile des Tages, der Nacht, brachte er aufdem Sattel zu;
Aus Stolz, um sich zu zeigen, und nicht durch Fehdengezwungen.
So saß er, als eines Tages Ebliß ÜA) zur UnzeirEich ihm in Gestalt eines Wohlwollenden näherte.
Er führte das Herz des Fürste» von dem Wege desGuten ab.
Der Jüngling lieh seinen Worten sein Ohr;.