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Zur Philosophie und Geschichte Theil 1 (1820) Die Vorwelt
Entstehung
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III. Persepolitanische Briefe.

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zeigt das Emblem der sogenannten Mithra-Geheim-nisse zcitmaßige

Bedeutung,

Seitdem durch Alexanders Feldzüge und alles,was auf sie folgte, die Ruhe der Welt zerstört war,und alle Völker nach einem Befreyer verlangten,ging insonderheit von den Persischen Magiern, diedurch ihn alles verloren hatten, der Wunsch umWiederherstellung alter Zeiten, der verlornen Welt-herrlichkeit und Glückseligkeit aus. Er theilte sichden zurückgckehrten Juden, Äegyptern, Griechen,Asiaten mit; jedes gedrückte Volk wünschte Bcfrey-ung, und zuletzt (denn unvermerkt ballen sich Hoff-nungen und Wünsche,) hoffte Alles auf einen gros-sen König. Neue Zeiten sollten unter ihm beginnen,ein neuer großer Weltlauf. Das verkündigten Pro-pheten und Sybillen, Babylonier, EhaldaeL, Ma-gier, Sterndeuter. Mit der Frage: ,,w0 ist derneugebohtene König? wir haben seinen Stern ge-sehen," treten Magier in Jerusalem auf, und Vir-gil singt seinen Pollio aus ähnlichen Gerüchten,Hoffnungen- und Sagen, Alts einem gleichen Dran-ge der Zeiten kommen die Mithrischen und andereWeihungen hoch empor; MaN symbolisier unter Thier-gestalten des Löwen, Greifs, des Raben, unterGestalten der Sonne, des Lib er Pater u. f«die gegenwärtige und kommende Zeit, das sich er-neuende Weltall, anständig und unanständig, so daßWeihungen, Sybillen-Sprüche, Wahrsager«) undScerndeutung als eine Pest der Zeiten verbannt