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Zur Philosophie und Geschichte Theil 1 (1820) Die Vorwelt
Entstehung
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III. Perfepolitanifche Briefe.

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werden soll; über der Höhle wachsen Baume hervor;Sonne und Mond fahren an den Seiten hinauf undhinunter; jener leuchtet Phosphorus, und bringt ei-nen neuen Tag; der Handlung selbst leuchten Ge-nien mit der gesenkten und aufflammenden Fackel.Also im ungestörten Kreise der Zeiten wird durchUntergang der alten die Geburt einer neuen Weltbewirket, die der weissagende Vogel verkündigt.Der dies bewirkt, ist der Genius der Zu-ge nd kraft, an dessen Namen Mithra Grie-chen und Römer sich einmal gewöhnt hatten, undihn, obgleich den Symbolen dieser Vorstellung selbstzuwider, oft mit der Sonne verwechselten. Er istder Unüberwundene, der tödtet und lebendig macht,der im Lauf der Zeiten, unter der Herrschaft derSonne und des Monds zusammenqedtangt verschlos-sene Keime entwickelt, und solchergestalt durch Unter-gang des Alten das Neue bereitet. Nama Sebe-sius oder Sabüzius (Persisch NaMe Sabnk,Sebk) ist seine Inschrift: d. i. Spiegel derVorzeit, des Fortschrittes zur Auswirkung;ein fremdes Wort, das aus den Einweihungen undaus mehreren Inschriften bekannt ist *). Zugleich

*) Aristophanes kannte es schon : Deos ei in bis cc>-lenlllg nnoturnns pervigilul iones gie Lrisinpbu-ties vexui, nt upuä eurn 8uIiL2in8 ei guicluinulii Oü, peregrini jncUcuii, e.eivituis eiiei-untur, sagt Cicero ( 1 . 2. c>e 1 eg.> Arnobrus,Julius Firmicus u. a. beschreiben Gebräu-che seiner Symbolisation! 3ei>u2inrn eolenieslovern, ungusm cnM iniriuniur per sinUs äu-vuni, u. si