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Zur Philosophie und Geschichte Theil 1 (1820) Die Vorwelt
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III. Persepolitanischc Briefe.

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Gott, wie man geglaubt hat, sondern auch in derbedeutenden Zahl, die man herausbrachte, könig-lich -kräftige Natur- und Jahrcs-Sy Ni-kol e, die sich auf ihnen auch offenbar zeigen?

Wenn also z. B. die Halbfigur eines Mannesüber nusgebreitcten Schwingen hervorgeht, und un-terhalb denselben ein Widderkopf die Bedeutung desSteines naher bezeichnet, wem stand? die Erklärungnicht da? Die aus Schwingen hervyrgehende Halb-gestalt des Genius kennen wir aus den Königsgrab-mahlen als ein angenommenes Symbol; das großePersische Neujahrsfest, ja die Schöpfung der Weltbegann mit seinen sechs Jahreszeiten jährlich, wenndie Sonne ins Zeichen des Widders trat; der Steinist also, wie mehrere andre, ejn Glückwunsch desneuen Jahres.

Die Natur in ihrer höchsten Kraft, mit Sonneund Mond begleitet, konnte in Persischer Art nichtanders als durch den .Löwen ausgedrückt werden.Auf so vielen Steinen erscheint also Ardschjr, derErzlöwe, mit Sonne und Mond begleitet. Oftfügte man ihm Sterne, bisweilen aus eben be-meldeter Ursache einen Widderkopf, oft Zeichen derBefruchtung, bey; nicht aus lüsternen Ursachen, son-dern die befruchtende Macht der Natur im Sternen-,Sonnen - und Mondlauf zu bezeichnen, Nach da-maliger Vorstellungsart war das Bild redend,

Die Morgenländer haben im Gebrauch, Thiep-gestalten miteinander zu vergleichen, und sie auch imNamen zu komponiren. Kameelvogel, Kameelschaf,Schaf-Elephant, Kamcelparder, die fliegende Mausu. f. sind ihnen gewohnte Ausdrücke für wirkliche,