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Zur Philosophie und Geschichte Theil 1 (1820) Die Vorwelt
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III. Perfepolitani'sche Briefe. 24A

hen wollte; zu näheren Bestimmungen komponirteman Gestalten. Dies ist der Schlüssel der PersischenAmulete. BoN den AegyptischeN Unterscheiden sie sichauf den ersten Blicks und halten sich im Kreisedes Persischen Jahres.

Da in den Medischen Gebirgen EiscN - UndStahlbergwerke waren - den die EhalybeN früh bear-beiten lernten - so gewannen sie dadurch ein Werk-zeug, auf harte Dinge, Steine und EdtlgesteiNe Ge-stalten und Buchstaben, wenn gleich roh, zu graben.Und da übet Persien der Handel der östlichen Weltging, aus welcher in sehr frühen Zeiten Nebst an-derm auch glänzende Steine geführt wurden; warumsollten diese den Schmuck liebenden Persern nichtzum Schmuck und Gepränge dienen? GlänzendeStciNe nannten sie irdische Sterne, >N denen dieKraft der oberN Genien erscheine und scheine; siewkiheten solche auch den Genien, jeden nach seinerFarbe und Art. Seinem Genius zu Ehren trugensie diesen an dem ihm bestimmten Tage; Man trugihn mit dem NaMen des Genius, dem er geeignetwar. So entstand das Zutrauen, dem regierendenGeist durch das Tragen desselben gefällig zu seyn,Mithin ein Glaube an die Kraft des Steines selbst.Sie dienten zur Abwendung des Uebels, insonderheitgegen das Gift der Schlangen Und Scorpionen, alsAhrimaNns Geschöpft; sie linderten Schmerzen derGeburt, der Krankheiten und Wunden, weil in ihnendie Macht großer Natutkräfte zusammengeflossen,gleichsam gehärtet und coNcentrirt war. Der männ-liche und weibliche Genius der Natur, glänzendesFeuer und Wässer, glaubte man, sey in ihnen wirk-sam. Daher also die Lehre der Magier über die

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