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Zur Philosophie und Geschichte Theil 1 (1820) Die Vorwelt
Entstehung
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III, Persepolitamsche Briefe.

gard, Dshcmkant) eine warme, südliche Provinz, mit-ten in Persien, innerhalb der Salzwüste gelegen, undschon dies wäre uns genug.

so bleiben wir in der Provinz immer am GebirgeRachmed, Als das Buch Bundehesch geschriebenward, war seit Jahrhunderten hier das Lodtenge-birge der Könige mir auseinander gebreiteten Wän-den und Armen gewesen. Damavand war be-kanntlich das Fabelgebirge, wo die Verstorbenenüber hie Brücke Lschinevad den engen Pfad ge-hen mußten, vo» dem jeder Verbrecher, der ihnnicht gehen konnte, unerbittlich hinab stürzte. Je-des Lodtengefilde hieß bey den Persern DLdgah,Platz der Gerechtigkeir. Es konnten und mußtenalso mehrere dergleichen seyn, und auch aus demAlterrhum sogar genannt werden, wo Verbrecherhinunter gestürzt oder der Sage nach in einer en-gen zackigen Kluft (Duzackh) ausbehalten wurden;ohne daß dies dem spateren Buch Eintrag thunkonnte, sein Ewigkeit- und Gerichtsgebirge also zubenennen, Uebrigens sind die Endnamen dieser Per-sischen Bezeichnungen uns Deutschen alle bekannt.

Gard kommt her von Gurt, gürien ; es ist nachWacht er vox antigmissiuia er ad ultimis rem.poridus acl uas usc^ue prolecta, c;nae proprio1 o a n ni 5 epru in seu k u n <1 u in seprinisn-to nr uni tu ui siguiliear, sive suuclus illssit äomus , araa, siortus, oivo praeüiuw, aula,xalatiuni ete., wovon erBeyspielc anführt. DieBe-nennung ging sernerweit auf jeden befestigten Ort,Stadt, Schloß, Burg, sogar gus die W e lst,als eine befestigte Burg der Versammlung, über.

Wie man in der nordischen Geschichte Asgard,