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Zur Philosophie und Geschichte Theil 1 (1820) Die Vorwelt
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194 HI. Perscpolitanische Briefe.

ser-Monarch wohnen; auch in Ausmessungen undGebäuden sollte das ganze Land eine Theopoliß,eine Eottesstadt werden. Wünschen Sie mir zumdritten Theil des Geistes der Hebräischen Poesie Lustund Muße, und haben öffentlich Dank, daß Siezuerst mich mit de Sacy und Tychsen bekanntmachten. Durch diese wachten meine alten, halbvergessenen Ideen über Persepolis, und was ihmanhangt, wieder auf.

„Aber Dshemshjd? (werden Sie sacken,) wobleibt Dshemshjd? Hat ihn Aksak vom Throne ge-stoßen, da alle Wände rufen: Osch Aksak! osch Ak-sak!" — Doch das sagen Sie gewiß nicht. MeinDshemshjd befindet sich wohl auf seinem Throne;was ich damals als Auflösung des mythologischenRathsels in der mit angekündigten Abhandlung „überdie Gräber der Könige" sagen wollte, kann ich jetztsagen.

An Herrn Professor Wahl

in Halle.

^in unermüdeter Forscher des Persischen Altcrthumssind Sie mir mit der glücklichen Bemerkung zuvorgekommen, daß der Achä men es der Griechen,angeblicher Stammvater der Perser, kein andererals Dshjemv sey, mit welchem Namen der