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Illl. Pcrsepolitanische Briefe.
Simplicitat- Nicht Menschenschlachten oder dahingestreckte Feinde führet sie auf den Schauplatz; son-dern die Ursache des Uebcls selbst, den Genius derWildheit des Raubes, der Wuth und der Verheerer.Ihn zu durchbohren und damit sein Reich vor. jederGefahr zu schützen, alles Schädliche mit mächtigemArm von ihm zu entfernen, mar des Königs Berufund das Sprechen diese Bilder. Einen Jager stel-len sie nicht dar: kenn der hier vorgestellt wird, jagtkeinen Hasen, (die im Zend-Avesta statt des gestimm-ten Wildes genannt werden,) sondern durchbohrt,Überwind: .
Wie diese, müssen alle symbolische Thiere durchsich selbst sprechen; sonst wären sie keine oder schlechteSombole. Und um sie zu verstehen, muß man je-den hincingezwungenen fremden Rebenbegriff ent-fernen.
Sagte z. B. jemand: „das reich geschmückteThier mit dem Menschenantlitz und dem Diademauf dem Haupt ist nichts anders als der Menschen-fresser Martichoras (vicis Otssiain). Im Vor-hof stchrt er hier, um die Macht und Starke desDespotismus zu bezeichnenso würde ich schweigendbey mir denken, daß er diesen Begriff sehr unge-schickt und an Unrechtem Ort bezeichne. Denn derKönig, der in seinen Gemächern und im Reichssaalerscheint, ist doch selbst kein Menschenfresser; er zeigtsich in der ehrwürdigsten Gestalt als einen gesetzten,sanften, ordnungsliebenden König, über welchem, woer geht und steht, die himmlische Gestalt schwebet.Furchtlos gehen seine Unterthanen zu ihm, und wer-den , jede Provinz von einem Diener des Königs,