III. Persepolitanische Briefe.
alten Tiare sichtbar *), vom Hauptschmuck derer, diedem Altar beystehen, ganz unterschieden. Scy esder Genius des Feuers, oder des Gesetzes Ormuzd,oder des alten Königes, durch den Ormuzd diesGesetz gab, Dshcmshjds; er erscheint als der Schutz-Herr und Wächter des Feuerdienstes, dessen sich dieSassanidcn so streng annahmen.
Wo der Feruer nicht ganz erscheint, erschei-nen seine Schwingen ; eine angenommene Vorstellungsowohl auf den Grabmahlen der Könige und denWanden in Persepolis als auf Amuletcn und Mün-zen. Offenbar ist der Ursprung dieses Symbols, zu-mal als Verzierung betrachtet, Aegyptisch, da auf
*) Siehe 1'oIIeriu supplern. III. LU recueil desrnsclLi-Iles xl. 2 . n. tz. 5. Pelle rin sagt:las totes d'Iioinnles I^ui saut LU inilieu desklLiunies clu leu rsprssentäes sur des autelssout une singulLrits g^ui Luroit besoin d'ex-plicLtion. ()ue1gus roi des kerses, Luroit-ile n IlrülLut des Ii 0 innies k L it des s L-erilices Lussi contruires b leur religion?6elL ne peut pas etre. II laut dono <^ue cestetes dans 1e leu sur des sutels ^ L^ent re-xresentees xour d'autres eauses. Dasglaube ich freylich, und aus dem Zent-Avestasind die Lutres esuses klar. Peller i n sagt,daß er seitdem viel andere ähnliche Münzen ge-sehen habe; es war also eine angenommene Bor-stellung des Jzeds oder Feruers des heiligenFeuers.