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Zur Philosophie und Geschichte Theil 1 (1820) Die Vorwelt
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III. Persepolitanische Briefe.

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das Attribut in ihrer Hand ein Ring oder dfeEnden des heiligen Gürtels (Costi), so ist dieKlasse, zu welcher sie gehört, unverkennbar. Unterverschiedenen Namen nämlich geht Eine Haupt-Ideedie Perser-Religion durch: himmlische Kräfteschufen, erhalten, beleben, schützen dieWelt- für sie wachend, für sie streitend.In Ordnungen vertheilt, werden sie mit bcsondernNamen angerufen, Amschaspands, die oberstenNaturgeister und Himmelsfürsten, Jzeds, ihreStellvertreter und Diener, Hamkars, die Helferderselben, Feruers, die himmlischen Urbilder allerbelebten, irdischen Wesen; denn auch diese werdenangerufen und als Handelnde verehret. Jedes Ele-ment der Natur, jede Klaffe der Geschöpfe, jedeJahreszeit bis auf Tage und Stunden hatte ihrenvorstehenden Geist. Amschaspand, Jzcd, Ham-kar; und was irgend beseelt war, oder als solchesgedacht werden konnte, hatte seinen Ferner, seineSeele. Diese alle nun waren bildbar. Als vor demKönige die Annahme des Zend-Avesta entschiedenwerden sollte, wurden, (sagt der Zcrduscht-Nama *),vier Reiter angemeldet, hoch wie Berge, in glän-zender Rüstung, verschieden gekleidet, den Speer inihrer Hand, um sich Schrecken verbreitend. Eswaren die vier Machtfürsten des Himmels (Amschas-pands,) Bahman, Ardlbehescht, Khordad und Ader-

ponr siii5i äirs -ine xsrtis lle leiirnrne; mit-hin beym Menschen die reine Idee dessel-ben, sein himmlisches Ideal.

*) 2eriä-Hve-tr 1. I. k. II» x. Zg.