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Zur Philosophie und Geschichte Theil 1 (1820) Die Vorwelt
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III. Pcrsepolitanische Briefe.

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schichte so vielfaches Verdienst erworben, einige Li-nien hievon darlege; ,der Verfolg wird zeigen, zuwelchem Zweck?

I. (Zyklus Persischer Kunstgegen stände.

i.Götter zu bilden," sagt man,verbot denPersern ihre Religion; daher sie jene auch in Ae-gypten und Griechenland wilde zerstörten." Imganzen Zcnd-Avcsta finde ich zu dieser Behaup-tung keinen Anlaß; mit den Zerstörungen in Aegyp-ten und Griechenland hatte es, wie Gatte rer ge-zeigt hat, auch andere Bcwandtniß *). Wenn aufden Grabmahlcn der Könige der Sonnenball überdem heiligen Feuer schwebet**), so hinderte diesnicht, daß nicht auch himmlische Geister undWächter, d. i. Persische Götter, sichtbar gemachtund gebildet werden durften. Sie sind gebildet.

Gleich auf eben den Grabmahlen siehet maneine himmlische Gestalt, bis zur Mitte des Leibesvorgestellt, sodann in Schwingen sich verlierend, überdes Königs Haupt schweben. In andern Vorstellun-gen gehet sie mit dem Könige schwebend fort; allent-halben an der Tiare sowohl als an Gestalt ihm ähn-lich. Sey sie der Feruer, d. i. die reine Seeledes Königs oder sonst sein schützender Geist***), sey

*) Gatterers Weltgeschichte LH. 2 . S. 3/.

**) OIiLrilin iLb. 67 . 6 g.

***) Nach d'Angüeti l ist der feruer oonrnie 1'ex-pression 1a plus parkatte äe 1a äu

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